Corporate Health neu gedacht – Wie fit@work by BIOGENA Gesundheit, Weiterbildung und Benefits verbindet
Shownotes
Mit Mag. Roman Daucher über moderne betriebliche Gesundheitsförderung, Mitarbeitergesundheit & smarte Benefits
Gesunde Mitarbeiter:innen sind kein Nice-to-have mehr, sondern ein echter Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen. In dieser Spotlight-Folge von "The Wellbeing Code" sprechen wir mit Mag. Roman Daucher, TV-Fitness-Experte und Head of BIOGENA fit@work, über die Frage, wie betriebliche Gesundheitsförderung heute wirklich funktionieren kann – alltagstauglich, flexibel und mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Teams. Gemeinsam beleuchten wir, warum klassische BGF-Modelle oft an Komplexität, Kosten oder mangelnder Nutzung scheitern – und wie fit@work by BIOGENA Gesundheit, Weiterbildung und Benefits in einem innovativen Corporate-Health-Ansatz verbindet. Im Fokus stehen dabei Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und konkrete Lösungen für mehr Energie, bessere Routinen und mehr Wohlbefinden im Arbeitsalltag. Eine praxisnahe Folge über moderne Mitarbeitergesundheit, gesunde Unternehmenskultur und die Zukunft von Corporate Health.
Themen dieser Episode: 📉 Corporate Health heute – Status quo, Krankenstände und neue Herausforderungen 💡 Warum klassische BGF-Angebote oft nicht greifen 🧩 fit@work by BIOGENA – Idee, Aufbau und Nutzen für Unternehmen 🙌 Mehrwert für Mitarbeiter:innen – Gesundheit, Selbstbestimmung und echte Nutzung 🚀 Implementierung in der Praxis – einfach, flexibel und ohne großen Aufwand 👥 Führungskräfte als Vorbilder – warum Gesundheit auch von oben gelebt werden muss 🌱 Fit@Work-Kurse im Fokus – Movement, Healthy Eating und Mental Health für den Berufsalltag 🔮 Die Zukunft von Corporate Health – was Unternehmen jetzt wirklich brauchen
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00:00:00: Herzlich willkommen
00:00:03: zu The Well-Being Code, dem Podcast rund um ganzheitliche Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität.
00:00:10: Dein Podcast Host ist Biogener Geschäftsführerin Julia Hoffmann.
00:00:19: Liebe Community Willkommen to the well being code.
00:00:22: Heute sprechen wir über moderne betriebliche Gesundheitsförderung, ein entscheidender Hebel für gesunde leistungsfähige Teams.
00:00:29: Denn viele Ursachen für Krankenstände sind beeinflussbar und genau hier liegt die Chance für Unternehmen!
00:00:35: Wie ein smartes Konzept Gesundheit, Kompetenz & echte Wirkung verbindet bespreche ich heute mit Roman Dacher.
00:00:42: TV-Fitnessexperte und maßgeblich beteiligt an der Entwicklung von Fitted Work bei Biogena.
00:00:47: Lieber Roman herzlich willkommen, schön dass du heute bei mir bist.
00:00:52: Roman, wenn wir gleich bei den Zahlen bleiben.
00:00:54: Rund zwölf bis fünfzehn Krankenstandstage pro Mitarbeiterin und ja in Österreich.
00:01:00: Das zeigt es sehr deutlich welchen Impact Gesundheit auf Unternehmen hat.
00:01:04: Wie interpretierst du diese Entwicklung?
00:01:06: Und was läuft aus deiner Sicht aktuell noch falsch?
00:01:09: Naja, diese zwölft- bis fünften Krankenstandstage wie du es erwähnt hast das ist ja nur die Spitze des Eisbergs und faktisch nur ein Symptom.
00:01:20: also Der Weg zu einem Krankenstandstag spielt sich ja schon... oftmals Wochen, Monate Jahre im Vorfeld ab und die Ursachen sind hier manikfaltig.
00:01:31: Möchte ich sagen also das ist falsche oder unzureichende Bewegung eine unzoreichende Ernährung Stress den man nicht ernst nimmt beziehungsweise auch Schlaf.
00:01:41: Das Thema schlafen ist glaube ich ein ganz ganz wesentliches auch Im Kontext der Performance in der betrieblichen Gesundheitsförderung.
00:01:48: das heißt diese zwölf bis fünfzehn Krankenstandstage Das ist faktisch wirklich nur die Spitze des Eisbergs.
00:01:55: und wenn man sich ein bisschen anschaut, wenn das System dann kippt, dann ist es schon zu spät.
00:02:01: Man muss präventiv arbeiten also im Vorfeldprävention ist immer besser Als Reparatur, wir sind ja ein Österreich-Weltmeister im Reparieren.
00:02:10: Das wissen wir.
00:02:11: in der Prävention hinken wir hinterher.
00:02:13: Deswegen wäre es eigentlich notwendig dass man rechtzeitig darauf schaut das man haut wenn man es braucht.
00:02:19: Jogi Kirschner den kennen viele die hat mit dem Finanzen gemeint aber die Gesundheit ist es um dies da eigentlich geht in diesem Kontext.
00:02:27: das heißt was man schauen muss ist dass man diesen Präsentismus verhindert.
00:02:31: das heißt die Leute gehen krank in der Arbeit sind unproduktiv, das ist ein Weg warum sozusagen diese Krankenstandstage überhaupt erst zustande kommen und vor diesem Hintergrund ist Prävention wichtig.
00:02:44: Das Thema Gesundheit ist immer noch reaktiv auch im Kontext der Betrieben Gesundheitsförderung.
00:02:50: du bist krank, Firma reagiert.
00:02:52: Du bist unprodukthiv, Firma Reagiert.
00:02:54: die Firmen sollten eigentlich schon viel früher reagieren auch gelebt als Management-System.
00:03:02: Es ist nicht nur ein nice to have Betriebungshundertsförderung, sondern verpflichtender wirtschaftlicher
00:03:08: Faktor.".
00:03:09: Jan genau hier wird spannend weil wir mit Fitted Work einen ganz anderen Ansatz gewählt haben.
00:03:13: Kannst du uns zum Start einmal die Grundidee hinter Fitted work erklären.
00:03:16: also was ist das Programm kurz gesagt und welches Problem lösen wir hier ganz konkret?
00:03:22: Also aus meiner langjährigen Erfahrung und Tätigkeit in der Betriebungshundesfördering ich selber bin jetzt schon wirklich Knapp über dreißig Jahre mit dem Thema befasst, ist es schon ein revolutionär neuer Ansatz im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung.
00:03:37: Wir wollen im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements das auch die Eingliederung betrifft und die Arbeitsmedizin verschiedene andere Teilaspekte befragen der psychischen Belastungen ein revolutionäer neues Konzept den Unternehmen liefern.
00:03:52: Mit einem Satz gesagt ist es ein kombiniertes Wissensgesundheits- und Beneffizsystem, das eben Wissen für den Mitarbeitenden die Gesundheit an sich und auch ein Beneffiziystem, was dahinter steht bietet.
00:04:05: Da bin ich jetzt noch geregelt, lass uns da gern tief reinsteigen.
00:04:08: wie ist fittert für eine Konkrete aufgebaut?
00:04:10: Welche Bausteine umfasst das Programm?
00:04:12: vielleicht auch mit ein zwei Beispielen damit man sich das besser vorstellen kann.
00:04:17: Der Mitarbeiter hat beispielsweise die Möglichkeit, wie er erwähnt den Wissensaufbau sein Wissen zum Thema Gesundheit im Allgemeinen zu verbessern.
00:04:27: Das bedeutet, er hat die Möglichkeit beispielsweise den Mikronährstoffe Coach eine ganz tolle Ausbildung von Biogena zu machen.
00:04:36: Wir haben einen versteckten Bereich der sich Fitted Work nennt wo Themen Bewegung abgebildet sind.
00:04:42: es sind hier Informationen zum Thema Alltagsbewegungen.
00:04:46: Es sind hier Trainings-Tipps die man auch im Unternehmen machen kann Beispielsweise Massageübungen um den Stress zu reduzieren Aktivierungsübenden Quikwinds zum Thema Rückenschmerz, den zu vermeiden.
00:05:02: Der zweite Punkt, den wir in diesem Kontext haben wäre dass wir Heimtrainingsvideos bieten, die zwischen fünfzehn und dreißig Minuten lang sind von Hit-Training über Rückentraining, Pilatestraining, Joghurtraining.
00:05:16: Und sozusagen hat der Mitarbeiter dann die Möglichkeit, Gesundheit und Bewegung so zu kombinieren wie er oder sie das eben möchte.
00:05:23: Das passiert nämlich nicht im Unternehmen.
00:05:26: Das ist was wir uns auch bewusst sein müssen.
00:05:29: Die zweite Komponente ist die Ernährung da – Wie kann man sich gesund ernähren wenn man jetzt im Arbeitsalltag stressigen Arbeitsalltag hat, hier auch Meetings hat.
00:05:38: Was sind so kleine Mahlzeiten die aber trotzdem gesund sind?
00:05:42: Makro-Aufteilung sprich die Eiweiße, die Kuliatrate und die Fette und natürlich auch die Mikronährstoffe, die sehr wichtig sind.
00:05:49: Und das Thema Stress und Schlaf.
00:05:52: Schlaf ein ganz wesentliches Thema da so kleine Tipps zu holen!
00:05:57: Weiter vorher nach Beispielen gefragt, dass wir haben dieses Projekt jetzt schon Probe laufen und wir haben in ein zwei Unternehmen die Rückmeldung das die Leute plötzlich vermehrt über das Thema Gesundheit zu sprechen beginnen.
00:06:09: Das heißt es wird innerbetrieblich über diese Plattform thematisiert und allein wenn man diesen Wissensaufbau schon hat, dass die Leute in Kommunikation diesbezüglich zueinander treten dann ist schon einmal der erste Schritt getan.
00:06:22: Ein weiterer Baustein des Fitted Work Well-Being Checks, Vitamin D III Status wissen wir es ganz, ganz wesentlich zu wissen aus unterschiedlichsten Gründen.
00:06:33: Da möchte ich jetzt gar nicht näher darauf eingehen.
00:06:35: da hast du sicher eidliche Podcasts Julia die dieses Thema auch behandeln.
00:06:39: Omega drei ist ein weiteres Thema und es gibt drei das Paket Bronze, das Pakett Silber und das Pakette Gold.
00:06:46: Je nachdem hat man auch – und jetzt bin ich beim Benefit-System – die Möglichkeit hier auch Goudis bzw.
00:06:53: Discounts von uns von Biogenern zu erhalten.
00:06:56: zwischen zehn und fünfzehn Prozent permanent auf alle Produkte, auf alle Long Chevetium Biohacking Treatments sind dem Einzelnen den Mitarbeitenden gewährt in diesem
00:07:05: Fall.".
00:07:06: Sehr gut, also eine komplette Gesundheitswelt für die Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Unternehmen, die mit uns kooperieren.
00:07:13: Egal ob das Produkte oder Services sind auch die Diagnostik, Atomdiagnostika und vor allen Dingen das Thema Gesundheitskompetenz dass ich es sehr toll finde weil damit besteht das oder entsteht aus meiner Sicht dann auch eine bewusste Kultur aller Lang.
00:07:27: Absolut!
00:07:28: Also das ist unser Hauptziel in Wirklichkeit.
00:07:31: Die betriebliche Gesundheitsförderung hat sich dahingehend geändert, dass man mehr oder weniger dieses punktuelle Maßnahmen umsetzen weglässt hin zu Wissensaufbau, Kompetenzaufbau.
00:07:44: Es ist ja immer noch – muss mal leider sagen in Österreich erschreckend wie wenig Gesundheitswissen in unserer Bevölkerung ist und da sehen wir uns eigentlich in der Pflicht das zu verändern!
00:07:55: Jetzt hast du schon sehr viel gesagt, wie ich mir das aus MitarbeiterInnen Sicht vorstellen kann.
00:08:00: Angenommen!
00:08:00: Ich bin bei einem anderen Unternehmen tätig und möchte da starten oder darf starten weil mein Arbeitgeber investiert hat in mich und meine Gesundheits- und die meiner Teamkollegen.
00:08:10: Wo starte ich aus Mitarbeitersicht?
00:08:12: Also die Kommunikation ist sehr einfach.
00:08:14: es gibt eine verantwortliche Person Zugangscodes bereithält, die werden verteilt.
00:08:21: Der Mitarbeiter loggt sich bei uns auf der Homepage ein und hat sofort den Zugang zu allen Leistungen, die das Fitted Work Programm bietet.
00:08:29: Er kriegt automatisiert den Vitamin D III oder Omega-III Test zugesendet.
00:08:34: Er hat Kontakt mit Gesundheitsexperten vorrangig mit mir!
00:08:39: Ich freue mich schon mit dem Mitarbeitenden auch in Kontakt zu treten, dass ich ja ein Kommunikator bin.
00:08:47: Das ist sozusagen ein automatisierter Vorgang, der sofort in Gang gesetzt wird.
00:08:54: Man muss nicht großartig da innerbetrieblich fragen auf einen schwarzen Spreadschirm.
00:08:58: wo findet dann um acht Uhr die Joghurtstunde statt?
00:09:02: Die ist auf der Academy Homepage und du kannst sie jederzeit immer vielleicht nicht während der Arbeitszeit abrufen!
00:09:10: Super, das heißt digital passiert und twenty for seven verfügbar.
00:09:14: Und dass auf der sehr individuellen Ebene, weil jeder Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin direkt bekommt den Zugang uns dann unabhängig für sich und seine Gesundheit etwas zu tun kann.
00:09:23: Individualität du sprichst also an Julia?
00:09:25: Das ist so wesentlich!
00:09:28: Viele Unternehmen gehen diesen Weg, dass sie sagen wir haben jetzt, ich hab es vorher schon erwähnt schwerpunktsmäßig das oder das und da bleiben einfach viele auf der Strecke.
00:09:39: Das heißt, wenn du jetzt was normalerweise herauskommst, arbeitsbedingten Rückenschmerz, häufiger Krankenstände auch früh Pensionierungsursache immer noch Nummer eins.
00:09:48: Noch immer vor den oberen Atemwegen.
00:09:50: Das Thema Stress ist auf einem sehr niedrigen Niveau aber wirklich sehr stark ansteigend.
00:09:56: Es trifft meistens dann trotzdem nicht jeden, wenn du Schwerpunkte zum Thema Rückentraining beispielsweise.
00:10:01: Und dann hast du am Montag um achtzehn Uhr eine Rückengymnastikstunde.
00:10:05: was machen beispielsweise Frauen und Mütter die Halbtagsarbeiten?
00:10:10: Die müssen ja auch die Möglichkeit haben in irgendeiner Form der Zugang zu haben!
00:10:14: Mit unserem System haben wir da zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen.
00:10:18: Wissensaufbau und sofortigen Zugang zum Aktiven Tun zur Verhaltensprävention
00:10:23: Ja, finde ich großartig und ist ja auch das Ergebnis von dem was wir bei Biogena schon jahrelang auch tun umsetzen und gelernt haben.
00:10:30: Roman aus Sicht eines Arbeitgebers?
00:10:32: Aus Sicht eines Unternehmens?
00:10:33: Was unter Anführungszeichen kaufe ich denn als Arbeitgeber eigentlich für mein Unternehmen ein?
00:10:39: Das ist eine sehr spannende und eine sehr gute Frage!
00:10:43: Ich weiß natürlich auch aus meiner jahrelangen Expertise im Betriebigen Gesundheitsmanagement dass man einem Chef, einer Chefin nicht mit Soft Skills kommt und es steigert die Motivation im Team usw.
00:10:57: sondern man muss da handfeste Zahlen, Faktenzahlen und Daten liefern – im normalen Fall noch und im optimalen Fall auch Euros!
00:11:04: Und da gibt es etliche Studien, die belegen dass jeder investierte Euro den doch heute ein betriebliches Gesundheitsmanagement investierst zumindest in dreifacher Art und Weise zurückkommt das heißt durch verhinderte Krankenstände Das verhindern das Absentismus, also Fehlzeiten und Präsentismus bis hin zu Betriebe-Gesundheitsverteidigung als Talente Magnet.
00:11:28: Nicht nur externe Rekrutierung ist ein maßgebliches Thema in der heutigen Zeit aber dass du auch diese Talente die du dir über Jahre aufgebaut hast im Betrieb hältst.
00:11:38: Also Betriebsgesundheitsmanagement für die Unternehmensebene hat einen Return on Investment zumindest von drei zur Einsung.
00:11:47: Das spricht eigentlich Bengel.
00:11:50: Sehr, sehr gut!
00:11:51: Ein spannender Punkt ist ja auch das Modell selbst – sehr geringes Investment-Pro-Mitarbeiterin aber gleichzeitig geben ein sehr hoher Wagen um einen annutzen in der Realität.
00:12:01: Wie erklärst du diesen Hebel?
00:12:02: einem Geschäftsführer einer Geschäftsführende oder auch einem HEER-Lied ganz konkret?
00:12:06: Also warum lohnt sich das Investment aus Unternehmens Sicht?
00:12:10: Wenn ich dem Chef sage Sie haben heute die Möglichkeit unser Fit et Work Produkt zu kaufen um das, um dreißig Cent pro Tag pro Mitarbeiter.
00:12:23: brauche ich eigentlich kein Verkaufsargument, kein Weiteres.
00:12:26: Wenn sozusagen ein Unternehmen nicht im Stand ist oder das nicht wert ist diese dreißig Cent pro Tag zu investieren dann läuft sowieso etwas falsch.
00:12:35: Dann muss man vielleicht andere hebeln aber ich denke einerseits natürlich die Preisgestaltung ist ein wesentlicher Punkt.
00:12:42: wir sind hier absichtlich einen Weg gegangen der leistbar ist dass es das eine also da der Faktor Das können wir uns nicht leisten, das gilt bei diesem Projekt nicht.
00:12:54: Keine Hauserin.
00:12:55: Der zweite Punkt, es ist Sachbezugsfreiheit.
00:12:57: Das ist auch natürlich ein Thema.
00:12:59: wenn du heute als Unternehmen einen Mitarbeitenden beispielsweise eine Mitgliedschaft bezahlst in einem Fitnessstudio das wird dem Gehalten zugerechnet und der steigt in der Progression und somit kommt vielleicht am Ende des Monats obwohl er mehr Leistung erhält dann weniger Gehalt heraus.
00:13:14: Das is mit unserem Projekt abgeklärt.
00:13:17: Sach Bezugs Freiheit ist tatsächlich gegeben.
00:13:20: Und wenn man sich das hoch rechnet pro Mitarbeiter hat man die Möglichkeit in etwa sechshundert Euro auszugeben, um hier Schenkungen vorzunehmen, Gesundheitsförderung dem Einzelnen zuteilwerden zu lassen.
00:13:32: Da liegen wir auch noch deutlich darunter selbst in der höchsten Ausbaustufe.
00:13:36: In unserem Goldpaket sind wir mit zweihundert zwanzig Euro in etwa pro Mitarbeiter in einem Bereich das sich jedes Unternehmen leisten kann.
00:13:46: also der Faktor Finanzen fällt schon einmal weg.
00:13:49: und das zweite ist Die einfache Implementierung, wenn eine Führungskraftheit ist erklärt – das ist meistens zu kompliziert.
00:14:01: Das Unternehmen erhält Gutscheinkots und diese werden verteilt oder eingelöst.
00:14:06: Wir können sofort auch sagen wie viele Leute hier partizipieren.
00:14:10: Und das ist glaube ich ein wesentlicher Faktor.
00:14:12: auf einen Knopfdruck wissen wir.
00:14:14: Wie viel Hausnummer von einer Belegschaft von tausend Mitarbeitenden damit machen?
00:14:18: Also keine Bürokratie, um das nochmal hervorzuheben.
00:14:21: Weil darauf bin ich persönlich immer lärkisch und ich glaube viele Unternehmensvertreterinnen auch.
00:14:26: Das klingt schon sehr attraktiv!
00:14:29: Ich habe es auch so gelernt.
00:14:31: Flöder Satz ist immer irgendwie eine Erinnerung in diesem Zusammenhang... Wer viel misst, misst.
00:14:38: Man kann sich auch zu Tode messen!
00:14:39: Man muss einmal wirklich in das Tun hineinkommen.
00:14:42: diese quick wins, dass aktivieren der Belegschaft durch Wissensaufbau, ich sag jetzt mal Tunnen im Betrieb ist es seitdem online oder offline Das ist wie ein Schulöffel wo man in andere Themen hinein die Verhältnisprävention beispielsweise auch hineinkommt.
00:14:59: also sofort starten.
00:15:02: Das ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Faktor.
00:15:04: und nicht warten auf morgen, auf bessere Zeiten, auf das Ende einer Messung sondern wir starten mit dem Fitted Work Programm von Biogena und das ist wirklich sehr einfach und es gibt keine Hürden, keine Barrieren Ja,
00:15:17: vorragend.
00:15:19: Also ich denke da ist der Connex zur generellen Prävention.
00:15:21: ein sehr klarer Messen analysieren ja wichtig keine Frage aber vor allen Dingen dann die relevanten Umsetzungsschritte auch zu gehen und die Komplexe aufrechtzuerhalten dabei zu bleiben dran zu bleiben.
00:15:34: Das ist ein wesentlicher Punkt!
00:15:36: Ich möchte nicht sagen dass Österreich Rückständig ist, was die Betreibung gesundheitsverdacht und betrifft.
00:15:41: Sind wir überhaupt nicht?
00:15:42: Auch unser Sozialversicherungssystem macht relativ viel für Unternehmen davon.
00:15:46: gesundenes Österreich als Suborganisation der Gesundheit Österreich GSMBH fördert ja diesen Prozess auch nur.
00:15:53: Was nicht gefördert wird das sind Maßnahmen Umsetzungen was schade ist.
00:15:59: Und es kann heute jede hr Abteilung selbst irgendwelche Fragebögen zusammenstehen.
00:16:05: da braucht man jetzt die öffentliche Hand nicht das schaffen sie selber Da brauchen sie auch uns von Biogenern nicht dazu.
00:16:11: Sie brauchen uns, damit sie in den Wissensaufbau kommen – in die Maßnahmenumsetzung.
00:16:16: Deswegen sind wir hier und es muss schnell gehen, habe ich vorher erwähnt.
00:16:19: Und deswegen ist es ganz, ganz wesentlich dass die Leute sofort profitieren.
00:16:24: Du hast es vorhin schon erwähnt, darf ich mich trotzdem nochmal direkt darauf eingehen den zentralen Punkt der Selbstbestimmtheit die intrinsische Motivation und auch die Eigenverantwortung.
00:16:35: warum ist genau dieser Ansatz aus deiner Sicht so entscheidend für nachhaltige Gesundheitsveränderungen?
00:16:40: Auch hier ein Satz der in meinen Worten sehr vereinfacht ist aber mir gefällt das eigentlich ganz gut.
00:16:46: wenn's die anderen sagen dann stimmt nicht!
00:16:50: Wenn ich selber Das sage ich selber.
00:16:53: Diese Selbstwirksamkeit nach dem Saldo-Dugnese-Prinzip ganz, ganz wesentlicher Punkt.
00:16:59: Er spüre und erfahre wie wichtig gesundheit ist.
00:17:02: Und ich mal so diese ersten weniger Rückenschmerz durch die Gymnastik oder schlafe besser weil ich jetzt vor Mitternachtsschlafung gehe weil ich nicht Proteine nutze als Träger um in die Tiefschlafphase hineinzukommen dieses selbst wirksame erfahren von Gesundheit über unsere Wissensplattform Dann glaube ich, dann hast du diese Selbstbestimmtheit auch.
00:17:25: Das heißt wenn du selbst aus dir diese Motivation schöpfst über die Selbstwirksamkeit, dann ist das etwas anderes wie wenn dir das aufoktoriiert wird und... Es gibt jeden Donnerstag, die macht sich nur diese Yoga-Stunde, was wir vorhin gesprochen haben.
00:17:40: Oder du musst jetzt verpflichtend an so einem Impulseminar teilnehmen und dann das macht halt... Das machen die Leute wiederwillig!
00:17:47: Und wenn du das aber selber dir aussuchen kannst?
00:17:50: Wir haben ja einen Bauchladen mit unterschiedlichsten Möglichkeiten, haben wir vorher schon kurz darüber gesprochen.
00:17:56: Wie gesagt, diese Selbstbestimmtheit ist ein wesentlicher Faktor dass Gesundheitsförderung und Prävention lange gelebt wird.
00:18:02: Und wir wollen ja nicht nur von Biogena das ganze ein halbes Jahr oder Jahr mitbegleiten sondern wir wollen wirklich das über Jahre mit begleiten und auch mit Inhalten immer wieder neu gestalten um uns auch neu erfinden.
00:18:13: Im
00:18:14: Begleiterbereich gesunden und wohl befinden auch auf betrieblicher Ebene.
00:18:18: Roman, du hast schon von den ersten Erfolgsbeispielen aus den Unternehmern die mit uns kooperieren berichtet.
00:18:24: Magst du ganz konkret sagen welches Feedback hat dich beispielsweise überrascht?
00:18:28: Positiv überrasht!
00:18:30: Erstaunt!
00:18:32: Was ich vorher erwähnt habe, das hat mir wirklich überrascht.
00:18:35: Weil es eigentlich so selten thematisiert wird... Es macht die Runde!
00:18:42: Wir haben einen Podcast, einen Video aufgenommen zum Thema Schlaf.
00:18:47: Wie verbessert man die Schlafqualität?
00:18:49: Und dieses Video ist von A nach B nach C gewandert, ist viral gegangen sozusagen und es wurde tatsächlich betriebsintern über dieses Thema gesprochen.
00:19:00: Ich habe es vorher auch kurz erwähnt und da ist es gegangen um die Proteine als Träger.
00:19:05: quasi um die Tiefschlafphase einzuleiten und zu erhöhen.
00:19:09: Die Erhöhung des IGF-Eins, Wachstums von Mons Testos der Rhone usw.
00:19:13: Und das haben die Leute mit JGPT heute, kann man das redet gut machen auch auf die Probe gestellt!
00:19:19: Ich muss sagen, dass hat die Runde gemacht ja?
00:19:22: Und gerade dieses Thema Schlaf ist ein ganz wichtiges Umleistungsfähig zu sein.
00:19:28: Das war eine Sache, die zweite Sache war als mir die HR Abteilung eines Unternehmens gesagt hat, na was hab ich denn jetzt eigentlich noch zu tun?
00:19:38: Außer diese kurz zu vergeben sei ländig zurück.
00:19:41: Trink einen Kaffee und nach einem Monat gebe ich dir Feedback wie viele Leute dieses Programm genutzt haben.
00:19:47: also das war für mich wirklich auch so ein bisschen ein Ritterschlag dass man sagt okay es funktioniert das wir uns vorgenommen haben eine Erleichterung unter Wissenseraufbau.
00:19:57: Das gibt's von den Firmen als Feedback.
00:20:00: Das klingt alles super, jetzt etwas kritisch gefragt.
00:20:04: Was kann man sich realistischerweise erwarten und was aber auch nicht?
00:20:09: Also es gibt ja in jedem Projekt Ziele um Nicht-Ziele und diese Nicht-ziele zu benennen, das ist ein wesentlicher Faktor.
00:20:17: Machen wir mit allen Unternehmen, denen wir das Feed the Work-Projekt bis jetzt verkauft haben.
00:20:26: Was wir nicht machen wollen, absichtlich nicht machen ist nach einer kurzen Zeitspanne quasi die Krankenstände zu evaluieren.
00:20:35: Das braucht Zeit bis das durchdrungen ist, bis Gesundheit in einem Unternehmen was vorher noch nicht drin war drinnen ist damit man diese Dinge auch tatsächlich in Krankenständen erkennt.
00:20:47: dass kann man nicht erwarten dass es von heute auf morgen geht.
00:20:50: also das ist so wie beim Training.
00:20:51: du weißt ja selber auch das geht nicht von heut auf morgen Gesundes Abnehmen, das geht nicht von heute auf morgen.
00:20:58: Und schon gar keine betriebliche Gesundheitsförderung in großen Unternehmen die in einer Tausend Schaft antreten mit so unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen.
00:21:07: also man muss sich die Zeit geben und nicht ungeduldig sein.
00:21:10: Das ist quasi das was wir nicht erwarten können.
00:21:14: Klare Worte welche Rolle spielen denn die Führungskräfte in diesem Kontext?
00:21:19: Das sind die Halbklinge, die vorangehen müssen.
00:21:23: Diejenigen, die das Geld geben ... Wenn Sie sich schon nicht aktiv daran beteiligen, es gibt Unternehmen wo das klar ist.
00:21:35: Die Führungskräfte sind häufig selber auch wirklich gute Sportler haben eine gewisse Affinität zur Gesundheit.
00:21:41: dort wird's auch sehr schnell eingeleitet.
00:21:42: aber es gibt auch Unternehmungen wo man sagt naja probieren wir das einmal dann werden wir schon sehen und diese Führungskräfte sollen zumindest nicht blockieren.
00:21:49: Das haben wir auch schon relativ häufig gesehen dass dann diese Ressourcen einfach nicht frei gegeben werden sollte eine Führungskraft sein, die nicht hundertprozentig thematisch dahinter steht.
00:22:02: Aber es ist spätestens dann dahinter, wenn man sieht dass die positiven Erfolge sich einstellen.
00:22:08: Ich sage, Krankenstände ist nicht ein Ziel das man unbedingt evaluieren kann oder soll oder muss.
00:22:14: aber es geht hier auch um Positivität des Image einer Firma, das mit Betriebsgesundheitsförderung maßgeblich beeinflusst werden kann ohne dass man da ein bisschen ins Marketing abkleidet.
00:22:26: Image nach innen gerichtet ist ein wesentlicher Faktor, das die Leute bleiben!
00:22:31: Ja, genau die Frage.
00:22:32: Wie gern bin ich denn an meinem Arbeitsplatz?
00:22:35: Welchen Beitrag leiste ich denn gerne?
00:22:37: Wie viel Sinn sehe ich dahinter?
00:22:39: Erzähle ich auch Freunden und Freundinnen davon wo ich tätig bin und warum, wofür?
00:22:44: Also alles relevante Themen mit Produktivität, mit Kreativität wenn man es benötigt für den Arbeitsplatz zusammenhängen und der inprinzischen Motivation mit dem Feuer das einem keiner von außen geben kann
00:22:57: Das sind wahre Worte, weise Worte.
00:23:00: Und wie gesagt unser Projekt das Feed It Work ist ja nicht nur etwas was die HR betrifft.
00:23:07: all diese Themen die du erwähnt hast dass wollen wir ableisten können wir auch ableisten.
00:23:11: das Benefit System auf der anderen Seite das könnte sehr interessant sein für Betriebsrätinnen und Betriebesräte weil die natürlich auch in der Pflicht stehen, häufig auch Benefits für die Leute zur Verfügung zu stellen.
00:23:25: und da das ist ein wesentlicher Punkt bei uns.
00:23:27: Das muss man ganz ehrlich sagen!
00:23:29: Ja, der auch super attraktiv ist.
00:23:31: Gerade wenn man die Love Brand Biogena schon erlebt hat oder erleben möchte da gibt es tolle Angebote im Biogener Fitted Work Kontext.
00:23:38: Absolut und eine Sache, die ich auch erwähnen möchte ist dass wir sehr viele Kontaktierungen von Betriebsratzeiten erhalten weil sie sagen Biogener is in aller Munde bei uns im Betrieb.
00:23:51: also so die Basis macht bisschen Druck nach oben und sagt tue jetzt was für uns fragt es die mal an, vielleicht gibt's da Möglichkeit.
00:23:59: Und wir haben jetzt wie gesagt sozusagen ein rundes Projekt entworfen, wo man nicht nur eben diesen Gesundheits- und Wissensaufbau hat sondern auch das Benefitsystem.
00:24:07: Ja
00:24:08: sehr gut!
00:24:09: Roman, wie wichtig ist es deiner Sicht dass Gesundheit auch unter Anführungszeichen von oben vom Management von Topmanagement gelebt wird?
00:24:18: Ein Stehsatzgesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
00:24:22: Und im Kontext der Betriebe in Gesundheitsförderung ist das ein immer wichtiger werdender Faktor.
00:24:29: Jetzt rein ökonomisch sowieso wir haben über Krankenstände schon relativ viel gesprochen.
00:24:35: Das heißt, gesundheit top down gelebt ist ein sehr wichtiger Punkt und ich vergleich eine Führungskraft auch immer wieder so mit einem Fußballtrainer.
00:24:47: Du wirst lachen, aber wir haben hier schon sehr viele Managementseminare auch dahingehend gehabt.
00:24:53: Und den Fußballtrainer hat die Pflicht wirklich die individuellen Vorzüge eines Spielers herauszuarbeiten dem alle Möglichkeiten zu geben dass er oder sie sich verbessert.
00:25:05: also Christoph Daum, Gott hat mit Selig war seinerzeit Austria Trainer.
00:25:09: Der hat seine Leute zum Screening von Zähnen geschickt also der hat einmal Zahnregulierungen um die Struktur des Rückens sozusagen zu verbessern.
00:25:18: Der ist spannende neue Wege gegangen und so sind eigentlich auch Führungskräfte.
00:25:25: Sie müssen schauen dass das Team Top Performance bietet.
00:25:29: Eines muss klar sein, der Trainer kann nicht die Tore schießen und da sind wir jetzt auch wieder in der intrinsischen Motivation.
00:25:35: das muss der Mitarbeiter schon selber wollen und auch tun.
00:25:39: Das heißt die Führungskraft als Fußballtrainer so diese Allegoritas ist schon etwas Wichtiges finde ich.
00:25:45: aber der Spieler wie gesagt er am Platz steht der muss halt dann auch selbst wollen und muss diese Benefits für sich auch nutzen und wir schauen dass wir über diese Wissensplattformen das auch an den Mannern dass das auch leicht möglich ist.
00:26:00: Ja, aber Management kann man zusammenfassend sagen hat in jedem Fall Vorbildcharakter?
00:26:04: Ja,
00:26:05: Management hat Vorbild-Charakter und die Erfahrung, die wir jetzt gemacht haben, auch die letzten Jahre ist, dass sich das Board of Management meistens auch selber integriert.
00:26:15: Das tun in die Maßnahmenumsetzung, in das Verhalten der Leute Obskörbe, in der einer Stiegenlauf das ist zu wenig.
00:26:23: Mittlerweile wissen Sie Betriebsgesundheitsförderung ist keine Marketingmaßnahme mehr sondern ein strategischer Ansatz der die anderen Management-Systeme in einem Unternehmen wirklich auch eingepflegt werden muss.
00:26:35: Das heißt betriebliche Gesundheitsförderungen sind nicht gleichbetriebliches Gesundheitsmanagement.
00:26:40: Das ist schon noch einmal eine andere Nummer und es muss eine verpflichtende Vereinbarung geben zwischen den Führungskräften und auch den Arbeitenden in dem Betrieb selber.
00:26:52: Und nur dann
00:26:52: funktioniert's.".
00:26:54: Roman, welche Ausreden?
00:26:56: Du hast schon eine erwähnt aber es gibt sicher weitere.
00:26:58: oder auch Missverständnisse begegnen die regelmäßig im Kontext betriebliche Gesundheitsmanagement beziehungsweise Förderung.
00:27:05: Also falsche Erwartungen das haben wir vorher erwähmt.
00:27:09: deswegen ist es wichtig auch im Vorfeld Ziele-und Nichtziele ganz klar zu definieren vielleicht auch eine Zielgruppen spezifische Intervention.
00:27:24: Arbeitnehmerinnen mit migrantischem Hintergrund, dass man sich um die speziell dann auch kümmert damit es kein Streuesschuss wird.
00:27:31: Also wir wollen halt schon schauen das wenn wir uns einmal um eine gewisse Population kümmern wollen, dass auch hauptsächlich die zu Gesundheit kommen, die auch normalerweise keinen Zugang zur Gesundheit haben.
00:27:42: Das sind so versteckte Stolpersteine Zielsetzung-Zielgruppen spezifik.
00:27:48: und der dritte Punkt ist dass man eben nicht nur in den Verhaltenspräventiven Maßnahmen drinnen ist, ich sage jetzt einmal das Turnen sondern dass man auch so diese Softthemen ein bisschen angeht.
00:28:00: Das Thema Stress auch angreift wo es die Trennlinie zwischen Stress und Börnen hat, das Thema Schlaf, das thema Wissensaufbau hier das beste Beispiel der Mikronährstoffe Coach wo man persönlich für sich wirklich so viel herausziehen kann.
00:28:15: also das ist wirklich ein ganz ganz tolles Thema.
00:28:17: Also Stolpersteine sind manikfaltig und was auch ein Stolpersstein.
00:28:23: Nach zwölf Monaten muss man ja schon was gesehen haben und das ist meistens eben auch nicht der Fall.
00:28:29: Das braucht oftmals deutlich, deutlich länger.
00:28:32: Einen langen Abend wie bei generell allen Kulturthemen im Unternehmen?
00:28:37: Absolut!
00:28:38: Ich bin immer neugierig was meine Gäste betrifft Roman und heute auch bei dir welche Rolle spielt denn die Gesundheit in deinem beruflichen Alltag?
00:28:47: Ich möchte sagen, meine Frau ist Nummer eins.
00:28:52: Schaut das vielleicht auf!
00:28:53: Aber dann kommt gleich dahinter die Gesundheit.
00:28:56: Muss ich ganz ehrlich sagen... Gesundheitsapostel, man kennt mich ja jetzt mittlerweile seit vierundzwanzig Jahren auch im Kontext von Puls IV Kaffeepuls.
00:29:06: Wo ich das auch predige?
00:29:07: Ich bin kein klassischer Pfarrer die zuschauen.
00:29:10: möchten wir das bitte verzeihen?
00:29:12: Wasserpredigen Wein trinken das mache ich nicht!
00:29:14: Ich schaue dass sich das Thema Gesundheit auch tatsächlich so lebe wie ich das vorgebe.
00:29:21: Ja also der Stellenwert von Gesundheit ist für mich eigentlich ganz ganz oben.
00:29:27: Hast du Routinen, die für dich unverhandelbar sind?
00:29:29: Ja.
00:29:30: Ich bin wie ein kleines Hündchen, das auf jeden Fall eine Stunde Auslauf pro Tag braucht.
00:29:35: Will ich jeden Tag?
00:29:36: Das muss kein Sport sein aber es muss Bewegung sein in irgendeiner Form.
00:29:40: Ich bin ein großer Fan von Bewegungen an der frischen Luft.
00:29:43: da geht's auch um den Kopf freibringen Stressthemen.
00:29:47: Ich kann sehr gut entspannen durchlaufen beispielsweise bei mir ist das aber kein so.
00:29:52: jetzt einmal agonales Laufen.
00:29:54: Ich möchte keinen Marathon unter drei Stunden zusammenbringen.
00:29:57: Ich verwende auch keine Smartwatch, um die Bullsfrequenz zu kontrollieren.
00:30:02: Sondern ich galopiere einfach mal los und horche in mich hinein.
00:30:05: Und diese Routine tut mir irrsinnig gut!
00:30:08: Also laufen als stresspräventive Maßnahmen ist für mich unerlässlich.
00:30:12: das mache ich immer.
00:30:15: Dann gibt es halt noch zwei oder drei andere Routinen, denen meine Ernährung ganz wesentlich... ...ich bin da sehr heikel was die Ernährungen betrifft.
00:30:25: Thema Training, Muskelaufbau ist für mich auch ein wesentlicher Punkt.
00:30:29: Allerdings jetzt nicht täglich sondern zwei bis drei Mal maximal in der Woche.
00:30:33: das reicht mir um meine Muskulatur aufrecht zu erhalten.
00:30:37: und ich sage immer schlafen ist mein Hobby.
00:30:41: Ich hab selber zwei Kinder die sind schon groß und aus Haus.
00:30:46: aber ich bin damals auch mit denen halt ins Bett gegangen mit um acht halb neun und es ist mir geblieben gehe häufig jetzt auch immer noch um neun, halb zehn schlafen.
00:30:57: Ich stehe aber dafür auch um vier, halbe, fünf Wochen und gleich einmal eine Stunde losgalobieren.
00:31:04: Und dann meine ersten Mails mache ich um sechs schon in der Früh!
00:31:09: Du nennst auch ein Mikronährstoff für was?
00:31:10: Nimm-Dromanddacher täglich?
00:31:12: Also ich bin... Was das betrifft sehr konsequent.
00:31:16: Meine Basisversorgung ist... Das ist Warn.
00:31:19: Birgina Warn.
00:31:20: Das ist für mich mal mit den Neunundneinzig-Inhaltsstoffen, jetzt auch die Version zwei Punkt Null.
00:31:26: Super!
00:31:27: Mit Omega drei zusätzlich D drei das ich aufgrund... Man weiß nicht, warum.
00:31:32: Aber eines gewissen Mangels auch zu.
00:31:34: mir nehme ich einen täglichen relativ hoher Dosis, muss ich sagen.
00:31:38: Mir tut es gut.
00:31:40: Vitamin C nehm' ich und dann versuche mit Q-X meine Mittwoch-Handränge ein bisschen zu befeuern.
00:31:48: Das ist das was ich nehm'.
00:31:50: Und es tut mir gut!
00:31:51: Ich muss sagen seit ich das macht diese Routine habe jetzt seit gut eineinhalb Jahren...ich bin kaum noch krank.
00:31:57: Klar einen Infekt habe ich, aber diese Basisversorgung das ist für mich sehr wichtig.
00:32:03: Super also von der Basis Versorgung in die optimalen Werte?
00:32:06: Genau!
00:32:07: Das ist auch ein wesentlicher Punkt.
00:32:10: Ich substituiere jetzt nicht ins Blaue hinein.
00:32:13: Für mich ist es sehr wichtig, dass ich das objektiviere.
00:32:16: Ich mache zumindest zweimal im Jahr eine Vollblut-Analyse mit wirklich allen maßgeblichen Parametern inklusive Hormone, inklusive Aminos, als eure Status.
00:32:26: also das ist für mich sehr, sehr wichtig weil wenn's nichts bringt dann nehme ichs nicht und dort wo du Defizite hast da macht schon Sinn und bei mir sind sie eben Vitamin C sehr häufig und eben Vitamin D drei auch
00:32:38: Super.
00:32:39: Du, und wie schauts ein klassischer Arbeitstag von dir aus?
00:32:41: Von morgens bis abends?
00:32:43: Ich habe es vorher erwähnt da ich stehe meistens so zwischen vierundhalb fünf auf.
00:32:47: dann gibt's einmal einen schwarzen Kaffee mit einem Stück bitter Schokolade zum genießen.
00:32:57: aber auch aus einem bestimmten Grund bin meistens schon sehr, sehr früh im Training.
00:33:03: Das heißt oftmals zwischen drei Viertel fünf und fünf stehe ich auf der Piste und spule meine Kilometer runter.
00:33:10: mal mehr Mal weniger sind nie weniger als acht aber auch nicht wahnsinnig.
00:33:15: mehr als zehn bin ich meistens in fünfzig-sechzig Minuten fertig.
00:33:18: dann geht es einmal unter die Dusche und dann setze ich mich weil ich so Energie geladen bin sofort an den Computer und dann geht es los.
00:33:27: Die Leute wundern sich oft, dass sie von mir, weiß ich nicht, um fünf vor dreißig oder fünf vor vierzig schon Mails bekommen.
00:33:32: aber da sprießen meine Neuronen und ich bin da wirklich am aktivsten.
00:33:37: nachdem ich für mich das intermitierende Fasten gewählt habe, das mir sehr gut tut hab' ich die erste Mahlzeit dann so zwischen zehn und elf in etwa sehr proteinlastig.
00:33:49: Also ich schaue, dass ich aufs hundertvierzighundertfünfzig Gramm Proteine pro Tag komme und deswegen ist meine erste Malzeit auch proteinreich.
00:33:59: Dann bin ich meistens mit verschiedenen Präsentationen beschäftigt.
00:34:04: Ich bin sehr viel unterwegs auch was mir Spaß macht der Kontakt mit den Leuten.
00:34:09: also ich habe sicher zwischen zwei und drei Geschäftszerminen pro Tag die dort was möglich ist zu Fuß, ableistet.
00:34:16: Das heißt am Ende des Tages steht auf meiner Watch in etwa zwischen siebzehntausend und zwanzigtausend Schritte.
00:34:23: Und dann meine letzte Mahlzeit nehme ich dann zwischen siebenundachzehn Uhr zu mir da Kohlehydrate in Verbindung mit guten Proteinen und am Abend gönne ich mich dann noch mein mobiles Red Light um ein bisschen zu entspannen.
00:34:42: Gutes Gespräch mit meiner Frau.
00:34:44: Am Wochenende ein Glasal Wein, also das muss schon sein aber nicht täglich und so schaut eigentlich mein Tag wirklich sieben Tage die Woche aus.
00:34:55: ich bin da wie ein Uhrwerk und sobald mich da irgendwie auch nur ein bisschen aussertritt kommt dann wäre ich schon ungeduldig und unruhig.
00:35:04: Also... Ich bin einer der Gewohnheiten liebt
00:35:09: Mr.
00:35:09: Fitted Work, ein Vorbild durch und durch wie ich das raushöre?
00:35:13: Großartig!
00:35:14: Zum Abschlussroman, welche drei konkreten Empfehlungen würdest du unternehmen mitgeben, die ihre Mitarbeitergesundheit nachhaltig verbessern wollen?
00:35:23: Tut etwas – das ist immer das Wichtigste.
00:35:24: Wenn man bis dato noch nichts gemacht hat, dann sollte man mal einsteigen mit einem Programm des Niederschwellige-Unzusetzenes.
00:35:31: Das ist das Fitted Das zweite, was ich Ihnen empfehlen würde ist nehmt Mitarbeiter in den Gesundheit ernst.
00:35:41: Und nicht reaktiv so wie ich es vorher erwähnt habe erst dann wenn schon Stände da sind um plötzlich nicht weiß woher das kommt.
00:35:48: also frühzeitig Maßnahmen einleiten.
00:35:51: und der Dritte Punkt, den ich jedem einzelnen Unternehmen empfehlen kann ist Evaluieren von den Maßnahmen am Ende eines Projekts.
00:36:02: Das ist sehr wichtig, dass man da mal schaut hat es etwas gebracht objektiv gebracht?
00:36:08: und wie kann man die Stellschrauben drehen damit man auf das nächste Level kommt?
00:36:12: Das sind die drei Vorschläge oder Ratschlägen, die ich an Unternehmen hätte.
00:36:17: Super!
00:36:18: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass jetzt viele Entscheider innen In der Community zuhören und sich denken, wow das klingt spannend für mich.
00:36:25: Wie kann ich denn da jetzt starten?
00:36:27: Also am besten direkt Kontakt mit mir aufnehmen!
00:36:30: Meine E-Mail Adresse ist er.taucher mit weichende et biogener.com Und ich antworte innerhalb von vierundzwanzig Stunden und ich würde mich freuen wenn ich unser Projekt auch präsentieren darf direkt vor Ort in einem persönlichen Gespräch.
00:36:45: Großartig lieber Roman, vielen herzlichen Dank für das sehr umfangreichend schöne Gespräch heute fürs Eintauchen ins Biogener Fitted Work Programme und für deine Zeit und Expertise.
00:36:55: Danke Julia für die Einladung!
00:36:57: Liebe Community.
00:36:58: ich hoffe ihr konntet wertvolle Impulse mitnehmen – für euch selbst oder auch für your Unternehmen.
00:37:03: schaut gern vorbei auf biogenaikademy.com/.fit-at-work Bis zur nächsten Episode von The World Being Code.
00:37:12: Bleibt gesund, falle Energie und neugierig.
00:37:27: Dieser Podcast wurde produziert von WePod it.
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