Wellbeing Spotlight: Longevity x Travel – Wie sich Reisen von Erholung hin zu echter Wirkung entwickelt
Shownotes
Mit Elisabeth Gürtler-Mauthner über Better Aging, moderne Hospitality & neue Ansprüche an Luxus
Reisen verändert sich – leise, aber spürbar. In dieser Spotlight-Folge von The Wellbeing Code sprechen wir mit Elisabeth Gürtler-Mauthner, Unternehmerin, Hotelierin und Gastgeberin des Alpin Resort Sacher Seefeld, über die Frage, wie sich Hotellerie im Premiumsegment weiterentwickelt – von klassischer Erholung hin zu echter Regeneration, Energie und langfristiger Lebensqualität.
Gemeinsam beleuchten wir, warum Longevity längst auch in der Welt des Reisens angekommen ist und weshalb Gäste heute mehr suchen als Wellness und Komfort. Im Mittelpunkt stehen die Sacher Academy for Better Aging, der Gedanke von „My Longevity in Cozy Luxury“ und die Frage, wie sich gesundheitliche Impulse, wissenschaftliche Fundierung und Gastlichkeit so verbinden lassen, dass daraus ein glaubwürdiges, zeitgemäßes Erlebnis entsteht.
Ein inspirierendes Gespräch über Luxus mit Substanz, neue Perspektiven auf Hospitality und die Zukunft des Reisens.
Themen dieser Episode: ✈️ Longevity x Travel – warum Reisen heute mehr sein darf als reine Auszeit 🌿 Regeneration & Energie – was moderner Luxus heute wirklich bedeutet 🏨 Hospitality im Wandel – wie sich klassische Häuser neu positionieren ✨ Better Aging – ein neuer Zugang zu Lebensqualität und gesundem Älterwerden 🧠 Wissenschaft statt Inszenierung – woran man seriöse Konzepte erkennt 🤝 Kooperationen & Qualität – warum starke Partner immer wichtiger werden 💫 My Longevity in Cozy Luxury – wie gesundheitlicher Mehrwert erlebbar wird
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🎧 Produziert von wepodit.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:02: Herzlich willkommen zu The WellBeing Code, dem Podcast rund um ganzheitliche Gesundheit, Wohlbefinden
00:00:08: und Lebensqualität.
00:00:10: Dein
00:00:10: Podcast Host ist Biogener Geschäftsführerin
00:00:13: Julia Hoffmann.
00:00:19: Liebe Community!
00:00:20: Willkommen zu einer neuen Episode von the well being code.
00:00:23: Reisen bedeutet heute mehr als Erholung besonders für Menschen bei einem hohen Anspruch an Lebens- und Zeitqualität.
00:00:30: Es geht um Energie, Regeneration Und zunehmend auch um ein möglichst langes erfülltes Leben auf konstant hohem Niveau.
00:00:38: Die entscheidende Frage ist, welche Rolle spielt die Hotellerie künftig dabei?
00:00:43: Ich freue mich sehr heute, Elisabeth Gürtler zu Gast zu haben!
00:00:46: Eine Persönlichkeit, die genau diese Entwicklung mit einem ausgeprägten Qualitätsanspruch mitbrägt und mit ihrem Ansatz rund um die Sache gehört an Mi For Better Aging eine klare Perspektive auf die Zukunft von Hospitality und Lauscheviti mitentwickelt hat.
00:00:59: Herzlich willkommen, liebe Elisabeth.
00:01:01: Schön, dass du heute bei mir bist!
00:01:03: Ich freue mich sehr hier bei euch sein zu dürfen.
00:01:06: Bei unserem Partner ist wirklich eine schöne Sache einmal mit dir hier in deinem Zuhause zu sprechen.
00:01:12: Absolut!
00:01:13: Elisabet, bevor wir auf die aktuellen Entwicklungen schauen würde ich gerne einen Schritt zurückgehen.
00:01:18: Du hast die Luxushotellerie über Jahrzehnte hinweg geprägt.
00:01:22: Wenn du heute darauf blickst was hat sich aus deiner Sicht grundlegend verändert?
00:01:26: Ja, was hat sich verändert?
00:01:29: Ich bin in der Hotellerie seit neunzehnundsebzig.
00:01:32: Das ist sehr lange.
00:01:33: Die Leute sind natürlich durch die Medien und das Internet, durch das Handy, das sie ständig bei sich haben, unglaublich gut informiert.
00:01:45: Sie haben genaue Vorstellungen, was sie sich wünschen, was es gibt.
00:01:51: Sie informieren sich natürlich auch vorher in den Medien ganz genau, bis sie ihre Entscheidung treffen und wer diese Entscheidung, die sie getroffen hat wird nicht erfüllt.
00:02:02: Das heißt man muss wirklich schauen dass das was man so auf der Webseite hat, dass was man pronunziert, was man bewirbt, dass es auch wirklich in Erfüllung geht und dass der Gast das er bekommt womit man sich eigentlich verkauft.
00:02:20: Also klares Erwartungsmanagement seitens der Gäste.
00:02:23: Absolut, also
00:02:24: nur noch schöne Bilder das geht nicht!
00:02:26: Und was treibt diese Veränderung aus deiner Sicht am stärksten?
00:02:30: So hast du schon gesagt es sind die Gäster, was gibt's seitens dem Umfell aus den Marktseps?
00:02:35: Die Gäst sind, die werden getrieben durch ihre Informationen, die sie bekommen von verschiedensten Medien und Das versuchen sie natürlich, heute hat jeder das Gefühl es steht ihm alles offen.
00:02:48: Sie versuchen das auch zu bekommen und das ist natürlich eine Entwicklung die geht immer rasanter und rasanter.
00:02:55: Die bekommen medial die Informationen.
00:02:58: was gibt es in den USA?
00:02:59: Was gibt's überall auf der Welt?
00:03:01: Und dann schauen sie wo ist das für sie erreichbar?
00:03:04: Ein Thema, das in diesem Zusammenhang immer präsenter wird und dass wir beide schon sehr gut kennen ist Langevity.
00:03:11: Warum trifft dieses Thema denn aktuell so sehr den Zeitgeist?
00:03:15: Ich habe keine große Freude mit dem Begriff Langevitie weil Langeviti bedeutet alles und nichts.
00:03:21: damit wahnsinnig viel Unfug damit betrieben.
00:03:25: ich glaube dass man hier mit dem nur muss es leider Gottes immer irgendwo einsetzen damit man gefunden wird von den Suchmaschinen.
00:03:33: Für mich ist Longevity in dem Sinn eben etwas, was man definieren muss.
00:03:38: Wir haben daher eine Academy for Better Aging und für mich ist das eigentlich, dass wir die Qualität der Lebensspanne verbessern wollen aber nicht die Länge der Spanne.
00:03:50: Das heißt es heißt nichts.
00:03:51: Wir wollen alle hundert Jahre alt werden, aber so alt wir werden oder vielleicht auch etwas älter als wir werden ursprünglich wird durch gesundes Leben diese Zeit wollen so gestalten und den unseren Gästen dazu verhelfen, dass sie eine Qualität in ihrem Leben haben.
00:04:07: Dass sie kein Pflegefall sind, dass Sie frühzeitig Dinge erkennen also präventiv bereits unterwegs sind.
00:04:16: Und das Ganze muss natürlich dann auf die Person abgestimmt sein.
00:04:20: Das ist eigentlich für mich, dass es ich unter Longevity befürstehe... Und das Ganze nicht irgendwie, was ich mir selbst so vorstelle.
00:04:29: Sondern unter ärztlicher Begleitung.
00:04:31: und wir wollen auch immer die ganzen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die neu sind einfließen lassen.
00:04:38: daher muss man den Kontakt mit der Forschung haben und schauen dass die Ärzte oder Arzt, mit dem man da zusammenarbeitet an dieser Forschung teil hat und es für das eigene Programm dann richtig gestaltet.
00:04:53: Du hast dir schon erwähnt, die Sache Academy for Better Aging und auch den Gedanken My Lashivity in Cozy Luxury.
00:05:00: Was bedeutet denn dieser Anspruch konkret für dich?
00:05:04: Ja das was ich eben gesagt habe, my Academy For Better Agings heißt nicht long alive but better aging also in einem guten Zustand altern.
00:05:17: man soll das Alter genießen ohne möglichst hier mit irgendwelchen Leiden beeinträchtigt zu sein.
00:05:26: Und das cozy luxury bedeutet, wir wollen keine Gesundheitsklinik sein weil Gesundheitsklimiken gibt es schon ganz lange und die sind spezialisiert und machen wahnsinnig viel.
00:05:39: ich glaube dass die Menschen heute relativ wenig Zeit haben und sie wollen alles zusammenhaben.
00:05:46: Das heißt, sie wollen Urlaub machen, Sie wollen die Familie dabei haben, ihre Kinder dabei haben aber sie wollen in derzeit auch was für sich tun.
00:05:54: Und das Ganze in einer Umgebung, die Ihnen gut tut.
00:06:01: So mir tut nur gut wenn ich in einem Unfall lebe dass gemütlich ist wo ich mich hineinfallen lassen kann.
00:06:09: Wenn ich so eine klinische Atmosphäre habe, alles sehr klinisch reduziert aus der Real, dann bin ich eigentlich gleich krank.
00:06:19: Da fühle ich mich nicht wirklich ... Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich damit mehr Energie nach Hause komme.
00:06:24: Ich muss das richtige Umfeld haben.
00:06:26: Den Geruch?
00:06:27: Die Musik hören die Richtige!
00:06:29: Ich muss eine schöne Umgebung haben... Ich muss mich mit allen Sinnen dort wohlfüllen.
00:06:33: Also für alle Sinne
00:06:35: Für alle Sinne, mit allen Sinnen genießen.
00:06:38: Du hast schon gesagt, personalisierte, individualisierte Angebote gibt es, magst du da ein bisschen aus dem Nie-Kästchen aus eurem Angebotsrepertor plaudern?
00:06:48: Ja das erste was man machen muss ist einmal dass man mal bei sie im Zustand ist jemand der überhaupt etwas verbessern will.
00:06:57: Das heißt die Anamnese, das anamnesige Sprech mit der Ärztin.
00:07:01: Das bezieht sich auf die Ziele, die jemand hat vielleicht auch die Probleme, aber auch das familiäre Umfeld.
00:07:09: war bei den Eltern irgendetwas.
00:07:11: Gibt es da vererbte Krankheiten?
00:07:14: Was sind die Hauptprobleme, die man in der Vergangenheit gehabt hat?
00:07:18: und dann gibt's natürlich die ganzen klinischen Untersuchungen, die wir machen.
00:07:22: also Die DNA nehmen wir ab, den Speicheltest.
00:07:27: Aber das muss natürlich in ein Labor und es ist nicht sofort verfügbar.
00:07:31: D.h.,
00:07:31: da wäre es günstig, wenn jemand vielleicht schon mit einer DNA-Analyse kommt.
00:07:36: Bluttests machen wir.
00:07:37: Das geht innerhalb von vierundzwanzig Stunden.
00:07:40: aber auch Speicheltest, einen Harntest, einem Stuhltest ... So dass sie mal wissen, welchem Zustand ist derjenige?
00:07:48: Und je nachdem was er überhaupt will, meistens sind die Leute ja auf Urlaub Wie intensiv sie an ihrer Gesundheit, an einem vielleicht Staat in einer neuen Lebensqualität, in ein neues... Ja.
00:08:02: Vielleicht auch andere Gewohnheiten, die sich überhaupt begeben wollen?
00:08:07: Nach wenn man das weiß, dann kann die Ärztin ein Programm zusammenstellen und das kann natürlich, wenn jemand eine Woche bei uns ist oder fünf Tage bei uns nicht sein, dass er deswegen nach fünf Tagen ewig gesund ist sondern das ist eine Anleitung, wie man das Leben weiterführen soll.
00:08:24: Ein guter Start auch in einen neuen Lebensabstand zu
00:08:27: sagen?
00:08:27: Genau!
00:08:27: Eine Anregung in ein anderes Leben vielleicht einzutreten und das Leben anders zu gestalten.
00:08:33: Und wie geht es dann weiter?
00:08:34: Angenommen der Gast hat seinen Befund noch nicht
00:08:38: weil er bei
00:08:39: euch seine Reise gestartet hat funktioniert das dann telemedizinisch im nächsten Schritt?
00:08:45: Ja, DNA-Tests dauern natürlich eine gewisse Zeit und wenn man den bekommt als Leie ist man völlig überfordert.
00:08:52: Weil das ist ziemlich intensiv was da steht und man kann eigentlich nicht sich wirklich einen Reim draus machen.
00:08:58: Was ist die Essenz von dem Ganzen?
00:09:00: Das heißt wir können dann diesen Testen kann er uns schicken oder ich kann ihn gleich online uns schicke lassen Und dann wird unsere Ärztin, Frau Dr.
00:09:09: Sepp das analysieren Und mit dem Gast auch im Nachhinein online ein Gespräch führen und ihm das erklären.
00:09:17: Und ihm dann vielleicht online ihre Ratschläge ausbreiten.
00:09:21: Wenn nach dem Amnamnese-Gespräch aufgrund eines Blutdests, also kann sie relativ nach einem Tag schon sagen, wissen Sie das oder sollten wir tun?
00:09:30: Und dann stellt sie das Programm zusammen, dass einerseits aus medizinischen Anwendungen besteht.
00:09:36: Infusionen oder es kann ja auch ... Wir haben auch so ein Schallungsgerät.
00:09:40: Also alles was man noch gebraucht hat, kann sie medizinisch machen.
00:09:45: Sie wird natürlich auch sagen vielleicht braucht man diese Nahrungsergänzungsmittel wenn irgendwelche Stoffe fehlen und sie wird vielleicht auch technologische Geräte empfehlen also eine Krioterapie-Kältekammer oder einen Höhentraining, IHT.
00:10:01: Oder ein EMS, das ist diese Muskelstimulation.
00:10:06: Also je nachdem, wenn jemand sagt er möchte detoxen dann wird sie da etwas zusammenstellen.
00:10:12: und da gibt es eine wunderbare Geschichte.
00:10:14: Das ist eine Laserlypolyse wo man vorher gemessen wird wie viel Fettanteil hat man?
00:10:19: Wieviel Wasseranteil, wieviel Muskelanteil?
00:10:22: Da belegt man sich jeden bekommt hier so einen Gurt drauf mit Laserstrahlen und das dauert ungefähr vierzehn Minuten.
00:10:29: Und dann kann man sich wieder messen lassen, da sieht man wie viel von dem Fett zum Beispiel in dieser Zeit zerstäubt ist.
00:10:37: Jetzt muss man ... Das heißt nicht dass es weg ist oder irgendwie soll's gehen aber es ist einmal zerstolpt Es ist losgelöst und dann sollte man viel trinken Dann wird das abgeführt dieses Fett.
00:10:51: Also das finde ich eine ganz tolle Sache.
00:10:53: Ich mach' das jetzt jedes Mal wenn ich dort bin.
00:10:56: Es geht ja nicht so wahnsinnig vieler für einmal weg, aber wenn man es dann immer wieder macht ist das das Bauchfett.
00:11:02: Dass man vielleicht gar nichts so sieht, aber man greift es und es ist mir nicht angenehm.
00:11:07: ich hätte es gern weg.
00:11:09: da geht immer ein bisschen.
00:11:10: was werde ich verlieren.
00:11:12: Großartige Hebel im Sinne der Lascheviti beziehungsweise
00:11:16: das Beta Aging.
00:11:16: Das technologische Ding ist jetzt früher nicht gegeben und das sollten wir heute nutzen.
00:11:21: Das heißt, die macht es euch den Status, wo der Wissenschaft zu nutze und übersetzt ihn in einen grandiosen Rahmen, im grandioses Ambiente vor Ort bei euch.
00:11:30: Nein, praktikablen
00:11:31: Rahmen natürlich.
00:11:34: wir haben auch wenn diese DNA-Tests kommen oder auch Hormon-Test haben wir sich die Möglichkeit auch Spezialisten einzuschalten.
00:11:42: Wir arbeiten sehr intensiv mit dem Professor Johannes Hubert zusammen Der natürlich über Hormone alles weiß.
00:11:49: Und so ein Hormon-Tester entspricht dann mit dem Gas und sagt ihm das und das.
00:11:53: Und sie sollten vielleicht Ostern gehen oder Gäste gehen, was immer nehmen.
00:11:58: Und damit kann man niemand schon ein bisschen helfen.
00:12:01: in kurzer Zeit?
00:12:02: In tolles Netzwerk habt ihr euch da auch vor Ort aufgebaut.
00:12:06: Magst du uns dazu ein bisschen mehr erzählen?
00:12:09: Naja, Netzwerk!
00:12:11: Also wir arbeiten zusammen mit dem Johannes Huber.
00:12:15: Das ist so mein Ratgeber, den ich schon sehr lange kenne und er ist ja nicht nur Hormonspezialist als Endi-Krinologe.
00:12:23: Und er beschäftigt sich sehr mit Frauengesundheit, also dass er wirklich ein Spezialist.
00:12:29: Wir arbeiten mit Augustinus Bader zusammen, der ein Stammzellenspezialist ist Und wir haben natürlich Konziliarärzte, mit denen wir dann auch in jeden Fall über jedem Thema gibt es jemanden der eigentlich der Fachmann dafür ist.
00:12:43: Wir arbeiten natürlich auch mit Biogenern zusammen, weil gerade bei Nahrungsergänzungsmittel muss man das Beste vom Besten nehmen und da arbeiten wir mit Biogener nach reiflicher Überlegung.
00:12:55: Und zwar hat das Johannes Huber gemeinsam mit Katarina Sepp, haben sie sich dann dafür entschlossen?
00:13:02: Ich glaube, dass ist gut!
00:13:04: Das freut uns natürlich sehr, liebe Lisa Wett.
00:13:06: Könntest du uns ein bisschen Einblick in die Entstehungsgeschichte eurer Academy geben und auch was die Academy für dich bedeutet?
00:13:15: Da gab es auch so eine nette Geschichte, wofür Academy denn eigentlich steht!
00:13:20: Ja ich war ja völlig unbeleckt von all den Gesichtern aber irgendwie immer am Weltfrauentag hat Johannes Huber gesprochen das hat Professor Bader gesprochen Und dann habe ich diesen Kontakt auf euch erhalten.
00:13:33: Dann hab' ich eigentlich immer wieder viel gehört, da war ich auf der Fibo in Köln und hat mir das auch angeschaut... ...und irgendwie taucht man dann ins Thema ein!
00:13:42: Und dann hab', ich ihm gesagt, wenn müssen wir es richtig machen?
00:13:46: Johannes Huber sagt, richtig macht man's nur, wenn man eine Ärztin dabei hat oder einen Arzt, der das begleitet nicht einfach irgendetwas kaufen, irgendwelche Geräte und jeden dann dahineins schicken.
00:13:56: Das ist so eine gewisse Verantwortung die man hat.
00:13:59: Ja, das war dann ... hab ich eine Ärztin gesucht und einen Arzt.
00:14:03: Hab ihn seriert, haben sich vierzig gemeldet.
00:14:06: Völlig unerfahren keine Ahnung, ob er mich da nehmen soll?
00:14:10: Dann hatten wir Freunde aus Wien die zufällig in Tirol waren und sagten sowieso fragst du nicht die Frau Dr.
00:14:16: Sepp seine gute Freundin von uns, die ist fantastisch, sag ich.
00:14:19: Ja bitte, ich kenn sie nicht!
00:14:22: Die haben sie angerufen, die war innerhalb einer Stunde da.
00:14:26: Wir waren sehr sympathisch.
00:14:27: beide hat auf Gegensättigkeit bewohnt.
00:14:30: Dann habe ich sie genommen und dann hab' ich natürlich gesagt, so Johannes Huber bitte schau Sie dir mal an wie sie ist das Ganze?
00:14:38: Und sie ist nach mir gekommen und er hat mit ihr ein paar Stunden verbracht und hat zu mir gesagt also mit der kannst du gut leben die ist Fachfrau, die ist auch nicht eitel, die gibt nicht an und es sind alles wichtige Eigenschaften.
00:14:52: die macht nicht irgendwie mehr draus sondern diese einfach nur fundiert ist realistisch in dem, was sie sagt.
00:14:59: Und sehr auf den Menschen bezogen.
00:15:01: wir nicht das noch ergänzen?
00:15:02: Ja auch eine ganz grandiose Eigenschaft!
00:15:05: Sie geht auf die Menschen ein und man spürt es ist keine Geschäfte-Macherin.
00:15:09: Sie will jemand nicht eine Woche lang mit irgendwas versorgen, was er gar nicht braucht.
00:15:14: Sondern sie denkt für den Patienten – sie ist eine sehr seriöse Person!
00:15:19: So wie der Johannes Huber, der ja auch Theologisch studiert hat und der immer sagt, das ist nicht ethisch wenn man das macht.
00:15:25: Man muss oder empfindet, also wenn man noch zu teuer ist, dann findet alles nicht gut.
00:15:30: Das ist so ein Karma dass man haben muss.
00:15:33: Und Elisabeth, die Geschichte zur Academy.
00:15:36: Wofür steht die Academy?
00:15:38: Das ist ja auch eine Erfindung von Johannes Huber.
00:15:42: Das war eigentlich ein Garten, ein Park in dem man gesprochen hat im alten Griechenland und da hat man einfach sehr viel geredet.
00:15:51: Daher waren dort gescheite Leute, die miteinander gereden haben.
00:15:55: Daraus leitet sich der Begriff Akademie ab und Academy soll einfach zeigen... dass es hier um etwas Wissenschaftliches geht, nicht nur um irgendetwas Leinhaftes mit Dingen die wir halt uns zusammenstellen und basteln.
00:16:14: Sondern das hier wirklich Wissenschaft dahinter steht.
00:16:17: Absoluter Evidenz passiert!
00:16:19: Und da
00:16:20: unterscheidet euch auch von den meisten Angeboten im Bereich der Luxushotellerie wenn ich das ergänzen darf.
00:16:26: Danke!
00:16:28: Was bedeutet denn für dich als Unternehmerin solche Entwicklungen so früh zu erkennen und danach umzusetzen?
00:16:34: Naja, ich glaube man muss immer relativ vorne einer der ersten sein.
00:16:39: Wenn man dann irgendwann nachkommt, ist der Zug eigentlich schon abgefahren weil das die nächste Entwicklung wahrscheinlich fast anstehend.
00:16:49: Also man muss relativ früh dran sein.
00:16:52: Man muss natürlich gerade wie man früh dran ist sehr offen sein für Neues aber auch für Verbesserungen.
00:16:58: Das heißt, wir sprechen sehr viel mit unseren Gästen.
00:17:01: Was sie gut gefunden haben und was sie schlecht gefunden haben ... Wir machen eine Detox-Woche, wir machen auch spirituelle Wochen.
00:17:08: Wir machen Wurm ins Weg und da sprechen wir schon mit den Darmenschicken ihnen dann auch einen Fragebogen
00:17:14: aus.".
00:17:15: Was hätten Sie gerne geändert?
00:17:17: Oder was hat Ihnen gut getan?
00:17:19: oder was finden Sie nicht so gut.
00:17:21: Also man muss adaptieren und wenn man da früh genug beginnt, hat man eigentlich nach kurzer Zeit ein Produkt das genau dem entspricht, was sich der Gast erwartet.
00:17:32: Wir hatten auch schon zum zweiten Mal einen Angebot für unsere vier Beiner – für Hunde!
00:17:38: Und deren Gesundheit, deren Lauscheviti, wie kam es denn dazu
00:17:41: Elisabeth?!
00:17:43: Ich muss sagen, das ist das was ich besonders gern habe.
00:17:47: Weil meine Liebe gehört dem Tieren und dem Hunden und den Pferden.
00:17:51: Und ich hab einen kleinen Jack Russell die Ella, der mein Liebensbegleiterin ist... ...und als ich gehört habe dass Georgina auch in der Veterinärforschung tätig ist und natürlich die Hunde sind ja Familienmitglieder Das Wohlergehen dieser Hunde genauso im Kopf hat und in der Forschung anschaut, wie das humane Wohlargehen.
00:18:15: Ich weiß natürlich, dass der Eigentümer ein großer Tierliebhaber ist oder ein Hundeliebhabern ist.
00:18:20: Da habe ich mir gedacht, das passt ja wunderbar zusammen.
00:18:23: Wir sind ohnehin Partner.
00:18:25: Und wenn da jetzt auch in dieser Hinsicht etwas ist, das hat dazu geführt, dass sich eine Langeviti-Woche für Pets gemacht haben – aber jetzt schon das zweite Mal mit dem Partner Biogener.
00:18:36: Es war ja ihre liebe Leiterin, die Frau Felschanderl da und hat also auch hier die Gelenkstropfen und die Altusdropfen das alles erklärt.
00:18:50: Und den Leuten mitgegeben dass sie es ausprobieren.
00:18:53: aber ich habe natürlich auch zwei Tierärzte da gehabt die mit den Hunden einerseits Gehorsamkeitsübungen, aber auch soziales Verhalten geübt haben.
00:19:03: Also gemeinsame Spaziergänge oder Hunde mussten nebeneinander fressen was ein sehr wichtiges soziales verhalten ist.
00:19:10: nicht dass der eine wenn er schneller ist dem anderen alles wegfressen will und dann vielleicht kommt es zu einem ordentlichem Wirbel da drinnen bei so einen Platz.
00:19:19: also das haben wir geübbt.
00:19:20: dann habe ich natürlich auch gehabt einen Hundet.
00:19:23: den hundet floh sein berühmter Trainer aus Salzburg, eine Hundemalerin.
00:19:33: Die Gäste konnten die Hunde fotografieren lassen und dann kann man sie malen entweder wenn das Weiberlund sind in einem Dirndl oder einen Faschenburschen im Jagdanzug mit einem Janker.
00:19:48: Und es macht eigentlich Freude!
00:19:50: Natürlich haben wir dann einen eigenen Raum wo wir mit den Hunden essen können.
00:19:55: also ich Genießt das selber sehr.
00:19:58: Das ist für mich eine der schönsten Wochen im Jahr!
00:20:00: Man sieht auch hier wieder den ganzheitlichen, holistischen Anspruch.
00:20:04: Es sind auch die soziale Komponente der Lasheveti mit dabei.
00:20:07: Es ist Thema Bewegung, Ernährung, Mentales – alle Facetten abgedächtigt.
00:20:12: Und dass auch auf dir abgeht?
00:20:13: Auch da die Bewegung und auch das Mental ist ganz wichtig.
00:20:17: Dass sie sich ordentlich benehmen, dass sie sozial fixiert werden Und natürlich ist es auch so, das macht ihnen Spaß.
00:20:24: Also ich meine sie sind glücklich dabei und glücklich sein für die Sinne wichtig und wirkt sich natürlich auch auf die Gesundheit aus.
00:20:32: Genau!
00:20:33: Damit sind wir wieder bei unserem Hauptanliegen.
00:20:35: Elisabeth jetzt bin ich ganz neugierig.
00:20:37: darf ich dich fragen was du für deine persönliche Langeviti machst?
00:20:40: Wie sieht's an deiner Tage aus?
00:20:43: Was sind so deine Routinen?
00:20:45: Ich war immer Also ich habe mich immer bewegt.
00:20:48: Ich bin früher viel geritten, aber ich hab dann aufgehört zu reiten wie ich intensiv gearbeitet habe ab dem Augenblick wo ich die Hotels übernommen habe.
00:20:57: Ich habe aber immer jeden Morgen bin ich geschwommen und ich heize das Wasser nicht also es ist relativ kalt.
00:21:06: Das ist gut für den Kreislauf.
00:21:07: der Körper muss daher aufwärmen.
00:21:11: Ich laufe im Laufbahn vorher noch nicht lange eine Viertelstunde Ich schwimme ungefähr einen Kilometer und dann, man sollte nicht sehr viel essen.
00:21:24: Das ist ganz, ganz wichtig.
00:21:25: Also ich esse in der Früh gar nichts, ich nehme nur den Kaffee und ess' dann zwischen drei und vier einmal etwas.
00:21:33: Und am Abend nichts!
00:21:36: Auch da bin ich von dem was der Johannes Huber immer sagt, man soll die älter man wird braucht der Körper nicht mehr soviel Nahrung.
00:21:45: Und überall dort, wo der Körper bedroht ist entwickelter Energie.
00:21:50: Das heißt er will nicht verhungern.
00:21:53: D. h., jemanden, den man hunger hat, entwickelte Energie.
00:21:57: Er will nicht erfrieren wenn man in die Kältekammer geht.
00:22:00: Er wird durch Blutung fürs Gehirn ganz wichtig.
00:22:04: Wenn man zu wenig Sauerstoff bekommt, dann will nicht das stiegen.
00:22:07: Arbeitet auch ganz wichtig!
00:22:10: Dasselbe mit EMS.
00:22:11: also in dem Moment wo hier noch die Muskelstimulation dazu kommt ist dass auch etwas Bewegung ist wichtig.
00:22:17: Ich habe natürlich Veribos Ganz wichtig diesen Ring Das ich weiß wie mein Schlaf ist.
00:22:24: Seitdem ich das habe weiss ich dass sich am Abend scheint dass ich überhaupt keinen Alkohol mehr trinke kein Glas mehr, weil ich gesehen habe was ein Glas Alkohol am Abend mit dem Schlaf macht.
00:22:36: Der Ring hat mir gezeigt also die Effektivität des Schlafes ist reduziert wenn man dein Alkohl trinkt.
00:22:43: Daher trinke ich keine mehr.
00:22:45: Ist meiner Meinung nach ganz wichtig.
00:22:47: Also schlafen, gesundes wenig essen.
00:22:50: Johannes Huber sagt immer etwas ganz Spezielles.
00:22:53: Je älter man als Frau wird desto wichtiger ist es, dass man sich einen neuen Freund zulegt.
00:22:59: Einen den man aber auch jeden Tag ins Bett nimmt.
00:23:03: und dieser neue Freund heißt Hunger.
00:23:06: also ich lebe auch am Abend mit Hunger und dann bewege ich mich was auch ganz wichtig ist.
00:23:13: Ich arbeite trotz meines Alters immer noch intensiv.
00:23:16: das heißt diese geistige Beschäftigung ist wichtig Und durch das Hotel habe ich natürlich auch genügend soziale Kontakte.
00:23:24: Das sind so die fünf Säulen, die schon unsere Großmütter propagiert haben und die man eigentlich in das normale Leben unbedingt hineinnehmen muss, einfließen lassen muss.
00:23:33: Ich glaube dann hat man schon etwas gemacht.
00:23:35: Dann nehme ich natürlich die Nahrungsergänzungsmittel möglichst alle diese Vitamine, die man braucht und Spermedien und Magnesium.
00:23:45: und also was weiß ich, ich hab ganze Cocktails, die ich dabei sammeln habe Und so hoffe ich, dass sich mich halbwegs ... Ich muss nicht erst nicht alt werden.
00:23:54: Aber die Zeit, die ich erst in deinem Leben verbringe, möchte ich kein Pflegefall sein und möchte dich in einen guten Zustand
00:24:00: verbringen.".
00:24:01: Das klingt nach einer sehr guten und ausgewogenen Herbst-Panelisabeth.
00:24:05: Welche Eigenschaften?
00:24:07: Welche Geisteshaltung braucht es denn aus deiner Sicht für eine gute
00:24:10: Lagerviti?".
00:24:13: Ja, erst mal glaube ich muss man positiv denken.
00:24:15: Negativ denken ist in jedem Fall schlecht.
00:24:20: Man fühlt sich schlecht, schlechte pessimistische Gedanken tun dem Körper nicht und den Geist nicht gut.
00:24:27: Man muss positiv denken.
00:24:28: das Gas ist nicht halb leer sondern es ist halb voll.
00:24:33: Ich glaube auch dass man neugierig sein muss auf Dinge erfragen sie offen sein für Neues Reisen vielleicht.
00:24:41: Das ist auch ganz, ganz wichtig wenn man sich mit Dingen beschäftigen muss.
00:24:45: Organisieren keine Gewohnheit aufkommen lassen also Gewohnhalt ist überhaupt ein Teufel.
00:24:50: Wenn mich manchmal vergessen denke ich über was nachverautomatisch den Weg in die Stadt obwohl ich gar nicht in die Staat will.
00:24:56: Also das sind Gewohnheiten für's Ganzschlechte und so versuche ich halt die Jahre gut zu gestalten.
00:25:02: Sehr sehr schön!
00:25:03: Lisabeth was denkst du verändert sich in der Hotellerik?
00:25:06: Rund legen darf.
00:25:06: Grund des Loschevititrens?
00:25:09: Nach der Longevity, wenn ich in die Kugel schauen könnte, würde ich das tun.
00:25:14: Dann wäre ich nämlich wieder die Erste.
00:25:16: Leider weiß ich das nicht aber ich bin überzeugt dass Longevities sich weiter entwickeln wird weil die Wissenschaft sich auch weiterentwickelt und es kommt natürlich die künstliche Intelligenz noch dazu.
00:25:28: Die wird bei Longevitys sicher auch eingesetzt werden bei den ganzen Anamnesen, Analysen.
00:25:34: Ich glaube da muss man sehr viel Informationen sich wollen.
00:25:38: Dass wenn wieder eine neue Information da ist, dass man einfach schon diesen Ball aufnimmt und integriert in das Programm.
00:25:44: Und das ganze entsprechend auf Basis der aktuellen Forschungsergebnisse?
00:25:48: Auf Basis
00:25:48: des Dienstes.
00:25:48: Sehr umsevigend ja!
00:25:49: Dass man wieder vorne dran ist.
00:25:53: Elisabeth du hast bereits an vielen Buchprojekten mitpartizipiert, mitgestaltet.
00:25:59: Könntest du uns dazu etwas mehr erzählen?
00:26:01: Ja also eben Johannes Huber ist ein wirklicher Wissenschaftler, der unzählige Bücher geschrieben hat Und ich habe die Freude an der Ehre, dass sich so was wie ein Testimonial für ihn bin.
00:26:14: Das heißt er stellt Dinge auf Thesen, die bewiesen sind und ich darf dann dazu sagen, was und wie, wenn ich das in meinem Leben am.
00:26:28: Weil Wissenschaft ist ja nicht immer umsetzbar im normalen Leben Und ich bin also die Nicht-Wissenschaftlerin, die das was ein Wissenschaftler sagt natürlich aufnehmen will.
00:26:39: Aber wie setze ich es um?
00:26:40: Um was geht?
00:26:41: und manchmal die meisten denken sich ja mein Gott wenn ich das nicht umsetzen wird das alles nicht zutreffen.
00:26:47: Natürlich trifft auch wenn man nur zehn Prozent von dem befolgt hat man schon einen wichtigen Schritt getan.
00:26:52: Alles wird man nicht umsetzen können weil das Leben lässt es nicht zu dass man alles umsetzt und man hat doch gar nicht die Möglichkeit manchmal dazu Also Teile umzusetzen und ich gebe halt meine Erfahrungen, Preis.
00:27:06: Was kann ich umsetzen?
00:27:08: Wie setze ich es um?
00:27:09: Was geht gar nicht bei mir?
00:27:11: Ein perfektes Schlusswort, liebe Lisa Wett.
00:27:13: Ich sage ganz herzlichen Dank an dich!
00:27:15: Schön dass du heute bei mir warst und danke fürs Teilen deiner Erfahrungen und deiner Expertise.
00:27:20: Julia, ich danke dir, dass du mir zugehört hast das ich hier sprechen darf als Lein, aber als leidenschaftliche Lein.
00:27:29: Mit wahnsinniger Umsetzungsorientierung genau die Wissen wir zu schätzen!
00:27:32: Danke dir!
00:27:34: Liebe Community vielleicht ist genau das die Perspektive dieser Episode Reisen nicht nur als Auszeit zu sehen sondern als Bewusst Entscheidung für mehr Energie, Regeneration und Lebensqualität bis zum nächsten Episode von The World Being Code bleibt gesund, voller Energie und neugierig.
00:28:03: Dieser Podcast wurde produziert von
00:28:05: We put it.
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