#46 Go Red x Tag der Herzgesundheit
Shownotes
Mit Dr. Anna Raab und Gudrun Kreutner-Reisinger über Frauengesundheit, Herzinfarkt-Symptome & Prävention
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den größten Gesundheitsrisiken für Frauen – trotzdem kennen viele ihr persönliches Herzrisiko nicht. In Episode 46 von The Wellbeing Code sprechen wir anlässlich des Weltherztags mit der Kardiologin und Intensivmedizinerin Dr. Anna Raab und Gudrun Kreutner-Reisinger, zwei der Mitinitiatorinnen von Go Red Austria, darüber, warum Frauenherzen mehr Aufmerksamkeit brauchen.
Gemeinsam beleuchten wir, warum sich ein Herzinfarkt bei Frauen anders äußern kann als bei Männern, weshalb Beschwerden noch immer zu häufig unterschätzt werden und welche frauenspezifischen Risikofaktoren in der Vorsorge berücksichtigt werden sollten. Dabei geht es unter anderem um Schwangerschaftskomplikationen, Menopause, Autoimmunerkrankungen, Stress und die Bedeutung regelmäßiger Gesundheitschecks.
Außerdem sprechen wir darüber, welche Rolle Bewegung, Krafttraining, Ernährung, Regeneration und eine gezielte Nährstoffversorgung für die Herzgesundheit spielen – und warum es so wichtig ist, die eigenen Werte zu kennen, Beschwerden ernst zu nehmen und Verantwortung für die eigene Vorsorge zu übernehmen. Eine Folge, die Frauen dazu ermutigt, ihr Herz und ihre Gesundheit stärker in den Mittelpunkt zu stellen.
Themen dieser Episode: ❤️ Frauenherzen im Fokus – warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen noch immer unterschätzt werden 🫀 Herzinfarkt bei Frauen – welche Symptome auftreten können und wann schnelle Hilfe entscheidend ist 🩺 Vorsorge & Herzrisiko – welche Werte Frauen kennen und regelmäßig kontrollieren sollten 🤰 Schwangerschaft als Frühwarnsystem – was Schwangerschaftsdiabetes und Bluthochdruck über das spätere Risiko verraten können 🌸 Menopause & Herzgesundheit – warum sich das kardiovaskuläre Risiko mit hormonellen Veränderungen verschieben kann 🔥 Stress, Psyche & Entzündungen – weshalb Herzgesundheit ganzheitlich betrachtet werden sollte 🏋️ Bewegung & Krafttraining – wie regelmäßiges Training zur langfristigen Prävention beitragen kann 🥗 Ernährung & Mikronährstoffe – welche Rolle Protein, Omega-3, Magnesium, B-Vitamine und Eisen spielen 🔴 Go Red Austria – wie die Initiative mehr Bewusstsein für Frauenherzgesundheit schaffen möchte
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:02: Herzlich willkommen
00:00:03: zu The Well-Being
00:00:04: Code, dem Podcast rund um ganzheitliche Gesundheit, Wohlbefinden
00:00:08: und
00:00:09: Lebensqualität.
00:00:10: Dein Podcast Host ist Biogener Geschäftsführerin Julia Hoffmann.
00:00:19: Liebe Community!
00:00:20: Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode von the well being code.
00:00:24: Jede fünfundzwanzigste Frau stirbt an Brustkrebs Jede dritte an einer Herzkreislauferkrankung.
00:00:29: Und trotzdem kennt kaum eine Frau ihr Herzrisiko!
00:00:32: Warum das so ist, warum man ihn fragt bei Frauen ganz anders aussieht als in jedem Film den wir kennen und was jede von uns konkret tun kann?
00:00:40: Darüber spreche ich heute mit der Kardiologin Dr.
00:00:42: Anna Raab und mit Gudrun Kreuthner Reisinger.
00:00:45: Beide sind Mitgliedsatorinnen der Kampagne Go Red Austria.
00:00:49: Anlass ist der Weltherztag am neunzwanzigsten September.
00:00:52: Ich freue mich sehr dass Ihr heute beine meine Gästinnen seid.
00:00:56: Danke für die Einladung.
00:00:57: Vielen Dank!
00:00:58: Gut, und damit alle wissen worüber wir heute reden was ist Go Red?
00:01:02: Und was war der Auslöser diese Kampagne zu initiieren?
00:01:06: Go Red ist eine Kampanie die auf das Thema Frauenherzgesundheit aufmerksam macht.
00:01:12: Das klingt so banal aber tatsächlich steckt dahinter ein großes Thema weil sich Herzerkrankungen bei Frauen anders äußern Und in Amerika wurde diese Idee aufgegriffen und Go Red eigentlich gegründet, ist dann nach Europa geschwappt.
00:01:28: In Deutschland wird das schon ganz erfolgreich umgesetzt – die Go Red-Kampagne feiert in Deutschland nächstes Jahr auch schon fünf Jahre bestehen!
00:01:37: Ich bin beruflich in Deutschland und in Österreich tätig.
00:01:41: Dann war immer wieder die Idee, warum gibt es das nur in Deutschland?
00:01:46: Kann man das nicht auch in Österreich
00:01:47: machen?!
00:01:48: Und dann haben wir uns als Vierer-Team auch gefunden, vier Initiatoreninnen die das gemeinsam machen.
00:01:55: Die Anarabte heute auch bei uns im Podcast ist meine Kollegin die Erika Sander, die Christina Henschl und ich.
00:02:01: und wir vier haben dann gesagt Wir probieren das jetzt, wir stellen es auf die Beine!
00:02:05: Und haben in den Jahren zum ersten Mal SCORED nach Österreich gebracht und erstmals diese Kampagne gelanscht.
00:02:12: SCORed hat das Ziel Frauen Männer Ärzte Apotheker, Sanitäter darüber zu informieren wie sie besser mit den Symptomen umgehen können.
00:02:28: Wie das Herzrisiko eigentlich ausschaut und wie man sich schützt.
00:02:33: Und genau darüber sprechen wir heute im Detail.
00:02:35: ich freue mich drauf!
00:02:37: Sehr schön
00:02:38: Anna du bist Kardiologin und Intensivmedizinerin.
00:02:41: was hat dich dazu beigebracht dich auf die Frauenherzgesundheit zu konzentrieren?
00:02:46: Ich arbeite jetzt seit twenty-fünf Jahren als Ärztin und im Laufe dieser Zeit hat man sehr viel gesehen.
00:02:52: Als Kardiologin habe ich viele klinische Ausprägungen von Herz-Kreislauferkrankungen gesehen, aber als interventionelle Kardiogen habe ich auch viel gesehen wie Herz- Kreislaufkrankungen, Verkalkung in den Gefiesen ausschaut.
00:03:05: Und zusätzlich ist dazugekommen warum es mich so ergreift und warum ich da wirklich was tun will... Ungleichgewicht, das noch herrscht zwischen Aufklärung in Bezug auf wie ist der Verlauf einer Krankheit bei der Frau und beim Mann.
00:03:22: Wie viele Frauen finden wir in wichtigen Forschungsinstitutionen?
00:03:28: In wie vielen Forschungen sehen mir die Frauen überhaupt mit eingeschlossen?
00:03:31: Das war für mich ein ganz klarer wichtiger Punkt warum ich das aufgegriffen habe
00:03:38: Also auch Schlagwort gender health gap
00:03:40: Absolut Diversität Alles was außerhalb vom rein männlichen zu sehen ist, das ist mir wichtig.
00:03:48: An einer Herzkreis auf.
00:03:49: Erkrankungen sind wie ich eingangs schon gesagt habe die häufigste Todesursache bei uns Frauen deutlich vor allen Krebsarten zusammen.
00:03:56: man möge sich das mal vorstellen.
00:03:59: Warum ist es im Verständnis der meisten Frauen noch nicht angekommen?
00:04:03: Ich möchte am Anfang doch die Tatsache stellen und muss klar sein erkranken tun schon mehr Männer das stimmt schon aber sterben nun mehr Frauen.
00:04:12: Das heißt, im Jahr zwölfundzwanzig sind sechzehntausend Frauen gestorben und vierzehnteusend Männer.
00:04:19: Das heißt zweitausend mehr!
00:04:22: Und was der Grund dafür ist liegt eigentlich in drei Punkten wenn man das ganz kurz umgreifen möchte.
00:04:29: Das ist die fehlende Gesundheitskompetenz der Frau.
00:04:32: Die Frau erkennt ihre Symptome nicht.
00:04:36: Die Frau hat dann auch die Verantwortung mit ihrem Beschwerden zum Arzt zu gehen.
00:04:42: Das ist der nächste Punkt, den Frauen derzeit noch sehr unterentwickelt sind.
00:04:47: Und das Dritte ist, dass alle, die sich im Gesundheitsbereich um Krankheit kümmern – ich nicht nur Ärzte sondern bis hinunter zur Ordinationsassistentin – das Wissen in Bezug auf Frauengesundheit einfach noch nicht maximal ausgerollt ist.
00:05:04: Da gibt es einfach noch Defizite und da sind einfach drei wichtigsten Punkte, die dazu führen.
00:05:10: Ein riesengroßer Handlungsbedarf!
00:05:13: Frauen warten nachweislich länger.
00:05:16: Du hast es auch gerade eben schon ein wenig skizziert, bevor sie Hilfe suchen und allein das verschlechtert überleben Chancen.
00:05:22: Woran liegt dieses Zögern bei uns?
00:05:25: Darf ich etwas was die gut drum bei einem unserer ersten Mittingspräsentation von Goreeck gesagt hat Die Frau sitzt noch auf der Kante der Badewanne und überlegt wie sich den morgigen Tag checkt obwohl er schon heftige Beschwerden hat währenddessen der Mann zum gleichen Zeitpunkt schon in der Rettung ist.
00:05:44: Also das ist ein Grund, wir haben eine soziale Ada Wir denken an die Familie, wir denken an das Baby-Sitting vom Enkel, wir danken an den runden Geburtstag des Ehemannes aber wir denken zu wenig an uns und es ist in der Forschung auch dokumentiert Frauen kommen rund zwanzig bis dreißig Minuten später ins Krankenhaus Und das kann natürlich über Tod und Leben entscheiden.
00:06:12: Frauen kriegen weniger die richtige Abklärung, auch das dauert um ca.
00:06:16: zehn Minuten länger als die Männer.
00:06:19: Frauen bekommen weniger Beibersuntersuchungen, weniger Coronagegriffin, weniger Stens.
00:06:24: Das heißt nicht nur das erkennende Frau sondern auch die Kette danach fordert eher dass der Mann erstes untersucht wird – und das ist ein wesentlicher Grund!
00:06:36: Lass uns bitte über die Symptome sprechen.
00:06:39: Bei einem Großteil der Frauen fehlt der klassische Brustschmerz komplett, was tritt stattdessen auf?
00:06:48: In der Wissenschaft finden wir Zahlen zwischen twenty-fünfundzwanzig und dreißig Prozent, wo Frauen gar keinen typischen Brustenschmerz haben – das ist sehr viel!
00:06:59: Aber wir müssen auch sagen, Frauen können auch den typischen Prostschmerzen haben.
00:07:03: Das klassische Symptom bei Frauen ist Übelkeit unter Brechen.
00:07:07: Das ist sozusagen das Kardinalsymptom.
00:07:09: Zusätzlich haben wir Abgeschlagenheit, Rückenschmerzen und Beschwerdenfernen vom Herzen.
00:07:19: Diese Müdigkeit habe ich schon genannt.
00:07:22: Das sind wichtige Symptomen.
00:07:23: Wir müssen wissen dass diese Symptome ganz typisch bei der Frau viele von diesen Symptomaen die nicht klassisch sind zusammen vorkommen.
00:07:31: Also das ist nicht nur wie beim Mann der klassischen Brustschmerz.
00:07:35: Das Haupt- und fast das einzige Symptom, bei den Frauen sind es viele leise andere Untertöne die wir kennen müssen.
00:07:41: Und ich möchte noch etwas sagen was mir persönlich sehr wichtig ist.
00:07:44: Ich verwehre mich gegen das Wort untypisch für Frauen.
00:07:47: Wir Frauen haben vielleicht nicht die klassischen, aber wir haben eben frauenspezifische Symptome und der Mann hat seine männerspezifischen Symptomen, die in einer gewissen Weise nur überlappen.
00:07:59: Ganz wichtiger Punkt in der Gleichstellung der Geschlechter?
00:08:02: Du hast gerade gesagt Übelkeit unterbrechen sind das Kardinalsymptom.
00:08:07: Da interpretiert praktisch jede Frau als Magen-Darminfekt quasi.
00:08:11: Worin unterscheidet man das?
00:08:13: Genau wichtig ist woran kannst du Frauen unterscheiden?
00:08:16: also wichtig ist einmal die Blödslichkeit der Auftritt.
00:08:19: Das heißt Ich gehe auf den Berg und beim hinaufgehen wird mir schlecht.
00:08:23: Und vielleicht, wenn wir nachher hinsetzen geht es wieder besser?
00:08:25: Wenn ich mich dann noch ein Stück weiter geh, kommt das wieder.
00:08:28: Das heißt die Plötzlichkeit, die eine Ursache vermissen lässt.
00:08:33: D.h.,
00:08:33: ich habe nicht davor etwas gegessen was mir vielleicht die Übelkeit bereitet.
00:08:37: Zusätzlich probieren ja viele Frauen aus oder auch Patienten generell – das könnte mir helfen!
00:08:44: Das hilft nicht.
00:08:45: Das heißt, ob man jetzt ein Ibuprofen nimmt oder einen Bantolok, also so eine Sorgeblocker diese Medikamente schlagen nicht an.
00:08:52: und ganz klar ist wenn dieser Symptome nicht wecken gar nicht mehr.
00:08:55: wenn ich mich aus der Belastung in die Ruhe begebe dann ist wirklich Gefeimverzug da muss sich wirklich handeln und da muss ich mir schnellstmöglich Hilfe suchen.
00:09:06: Die Symptome entwickeln sich oft schleichen, wie du gerade auch erzählt hast über Stunden oder auch Tage.
00:09:11: Ab wann wählt man den Notruf?
00:09:13: Und wann ist es wirklich akut?
00:09:15: und wann reicht die Ordination dann am nächsten Tag aus?
00:09:20: Das lässt sich kurz und prägnant beantworten.
00:09:24: wenn zwischen Nase- und Nabelbeschwerden bestehen.
00:09:28: Die nach zwanzig Minuten in Ruhe nicht weggehen, dann sollte man einen Notruff setzen.
00:09:33: In Summe kann man vielleicht schon sagen, dass wir die Erfahrungen gemacht haben.
00:09:37: Dass Frauen ihre eigenen Symptome nicht so ernst nehmen und das auf die lange Bank schieben.
00:09:44: Und bei Gorell ist es uns eigentlich immer recht wichtig, dass sie sagen, lieber einmal mehr den Notruf holen.
00:09:51: Lieber einmal mehr die Rettung anrufen!
00:09:54: Und es ist dann in Ordnung weil wir genau wissen, dass die Frauen das in der Regel dass es sich schwer tut, Hilfe zu holen.
00:10:02: Weil man will... Es ist einem selber unangenehm.
00:10:05: Man kann's auch nicht ganz genau definieren.
00:10:07: Wir haben festgestellt das Problem sich zu artikulieren die richtigen Worte zu finden.
00:10:12: was mir fehlt ein Teil des Problems ist der Mann mit seinem Brussschmerz hat.
00:10:20: vielleicht in der Umgebung sagt sofort jemand oh Gott!
00:10:23: Vielleicht ist dieser Herzinfarkt und es läuft schon Bei den Damen.
00:10:27: mit dieser Übelkeit weiß auch manchmal das Umfeld nicht genau, wie man reagiert.
00:10:32: Bei Männer spezifischen Symptome ist es quasi gelernt in der Gesellschaft oder?
00:10:37: Das gibt's.
00:10:38: in vielen Hollywood-Filmen sieht man dass wir ein Herzinfarkt abgelaufen hat.
00:10:42: Das ist in unseren Köpfen und das müssen wir im Bezug auf Frankes unter draus bekommen.
00:10:46: Unbedingt!
00:10:48: Bei einem großen Teil der Frauen mit Beschwerden sind die grossen Herzkranzgefäße unauffällig.
00:10:53: Was ist denn da los und warum können wir dort nicht behandeln wie in großen Gefäßen?
00:10:58: Ich möchte mit einem Effekt beginnen, die großen Herzkransgefäse wo man Stens setzen kann, sind zehn Prozent des gesamten Herzkranksgefäßsystems.
00:11:08: Neunzig Prozent machen die kleinen Haargefässe auf dort wo wir nicht hinkommen mit Stents oder mit Ballonen umgekehrt.
00:11:17: Neunundneinzig Prozent der Forschung ist für diese zehn Prozent Coronagefäße, die groß sind vorbehalten.
00:11:24: Und ein Prozent geht in Richtung Forschung für diese kleinsten Gefäße ,die über neunzig Prozent ausmachen.
00:11:33: Das muss man sich einmal vorstellen.
00:11:35: und aber genau diese Haargefäße – diese kleinste Gefäse – die sind bei Franzo häufig betroffen.
00:11:42: Wie kommt das zustande?
00:11:44: Frauen können einen Herzinfarkt auch haben, wenn das Gefäß nicht komplett verschlossen ist.
00:11:49: Auch wenn es nur so eine Fünfzehprozentige für Stenose ist die ein bisschen einreist aber durch Gerinselbildung dann wirklich auch einen Herz infakt auslösen kann.
00:11:58: Frauen haben eine andere Art der Erkrankung, die man ich als interventionelle Kategorien wirklich oftmals gesehen habe.
00:12:06: nach Tausenden von Herzkranzgefäß-Untersuchungen sieht man den Unterschied.
00:12:11: Frauen haben mehr Weiche Plucks haben mehr fibröse Plucks.
00:12:15: Der Kalk ist tatsächlich in einem Pluck etwas stabilisierendes, das haben aber junge Frauen nicht.
00:12:20: dort dieser Phase und ich denke wir werden noch darüber reden wo der Herzinfarkt zunimmt schon jetzt zunehmend und in Zukunft weiter zunehmen wird.
00:12:29: die sind instabil.
00:12:30: diese Plucks Und mir ist einfach wichtig auch auf das hinzuweisen dass eine Überwiegende Anzahl von Tropf Frauen, die einen unauffälligen Herzkartett haben aber typische Beschwerden haben.
00:12:42: Eben das Thema, das nennt man dann ein Kinderbäckteris ohne verengende Herzkranzgefäßverkrankung dass das eben auch in der Gesellschaft eingegangen findet und dass man nicht der Frau sagt ihre Herzkransgefäße nämlich die Großen sind sauber sie sind gesund da kann nichts sein.
00:13:00: Und warum besteht diese Forschungslücke überhaupt bzw.
00:13:04: diese Forschungskonzentration?
00:13:06: An sich besteht die Forschungslücke nicht.
00:13:08: Wir haben Guidelines, also Leitlinien der europäischen Gesellschaft für Cardiologie, die sagen das seit dem Jahr zwanzig vierundzwanzig ganz klar was zu tun ist.
00:13:18: wenn eine Frau typisch ein Gnerbektorist hat vielleicht einen positiven Test hinsichtlich einer Unterversorgung eines im Bereich des Erzmuskels dann ist das und das zu tun und es gibt wenige Institute, wenige Krankenhäuser die das machen.
00:13:33: ich befinde mich in einer Abteilung wo ich das auch Versuche noch zusätzlich zu promoten.
00:13:37: Wir haben diese Möglichkeit, das sind kompliziertere Tests aber die sollten tatsächlich mehr Frauen als bis jetzt zur Verfügung gestellt werden.
00:13:45: Unbedingt!
00:13:47: Eine Frau bekommt gesagt EKG unauffällig Gefäße unauffählig Aber die Beschwerden bleiben.
00:13:53: Was ist der nächste konkrete Schritt und wonach sollte ich als Frau in dem Fall in jedem fall fragen?
00:14:00: Ja also Ich denke wenn man wenn man das gesagt bekommt man hat aber Beschwerde ist schon wichtig, dass man auch an andere Ursachen als das Herzen denkt.
00:14:10: Also ich denke jetzt zum Beispiel orthopedische Ursachen.
00:14:14: Das muss man schon sagen, das gehört abgeklärt.
00:14:16: Wenn aber alles abgeklört ist dann soll es genau in diese Richtung gehen die wir gerade gesprochen haben und soll es zu spezielleren Untersuchungen gehen, die die Frauen eben im Bezug auf die kleinsten Gefäße wenn sie dort verengt sind oder verkrampft sind und auch eingestellt sind, dass man diese Tests in dieser Richtung macht.
00:14:36: Und dann eben auch dementsprechende pharmakologische Medikamentöser-Therapie ausfindig macht wenn sie einen gewissen Typ entspricht wo eine Kursale Therapie vorhanden ist.
00:14:48: Also nicht direkt aufgeben sondern für sich unsere Beschwerden noch einstehen?
00:14:53: Definitiv das ist wichtig und kann nur sagen sagen wir auch begorate immer wieder Wenn man sich bei einem Arzt nicht gut aufgehoben, nicht wahrgenommen fühlt, man darf wirklich eine zweite Meinung einholen.
00:15:06: Ja ganz wichtig!
00:15:08: Der Herzinfarkt bei Frauen im mittleren Alter nimmt zu auch schon zwischen zwanzig und fünffünfzig Jahren.
00:15:14: Woran liegt denn das?
00:15:16: Das ist richtig.
00:15:18: Ich habe es vorhin schon angekündigt die Daten kommen von der amerikanischen Heart Association aus den letzten zehn Jahren.
00:15:26: die Daten zeigen, dass der Herzinfarkt ansteigt bzw.
00:15:29: umgekehrt.
00:15:30: Männer profitieren mehr von den neuen Technologien als Frauen.
00:15:34: Der Rückgang des Herzinfakts bei Männern ist drei Prozent bei der Frau, eins Prozent, neun Prozent.
00:15:39: Aber auffallend ist eben das.
00:15:40: bis zu viertausendfünfzig so lange sind jetzt die Prognosen schon dokumentiert nimmt der Herz infakt zu aber was wir sehen?
00:15:50: Was nimmt noch zu?
00:15:51: Das sind die Risikofaktoren die klassischen Risikofaktoren.
00:15:56: Der Diabetes nimmt so der Bluthochdruck als eigentlich fast der wichtigste Risikofaktor bei der Frau und dementsprechend erdepose das, und das sind die Treiber, die leider schon so früh dann des Gesundheits einerstören.
00:16:12: es kommt zu chronischer Inflammation durch Diabetes über Gewicht, durch Blut-Hochdruck.
00:16:20: Es kommt zu kronischen Entzündungen im Körper Die wiederum erzeugen auch Autoimmunerkrankungen, die auch bei den Frauen schon sehr früh ansteigen.
00:16:28: Und das alles fördert einfach nicht die Gefäßgesundheit, wie wir eigentlich in diesem Alter noch haben sollten bis zu fünfzig.
00:16:36: Sondern es verschiebt sich leider die Gefäsalterung des Krankwerden der Gefäße generell im gesamten Körper nach vorne durch die neuen stehenden und so markant ansteigenden Risikofaktoren.
00:16:51: Anna, du bilderst das Risiko von Frauen in drei Ebenen.
00:16:54: Für uns da bitte durch!
00:17:00: Wir haben gelernt, wenn wir so generell in der Kathologie ein Risiko einschätzen es mit klassischen Risikofaktoren zu tun.
00:17:10: Das sind der Bluthochtruck des Cholesterin, der Diabetes, das Rauchen und das Alter.
00:17:17: Da gibt's einige Skurs die sehr gut funktionieren aber eben sie haben auch Frauen berücksichtigt meine drei Ebenen.
00:17:25: Das erste klassische Risikofaktoren, die müssen wir der Frau auch abfragen.
00:17:29: Das zweite ist frauenspezifische Risiko-Faktoren.
00:17:32: Die gesunderte Frau startet im reproduktiven Alter.
00:17:36: Das heißt wenn sie schwanger wird ob es zu einer Schwangerschaft überhaupt auf natürliche Art und Weise kommt.
00:17:42: das ist schon ein Thema das gehört berücksichtigt.
00:17:45: und ob es im Verlauf einer Schwangenschaft so Risikofaktoren kommt, die man davor nicht hatte.
00:17:51: Da meine ich den Bluthochdruck, den Gestationsdiabetes und den Schwangerschaftsdiabetes.
00:17:56: Das alles sind Risikovaktoren auch wenn sie nach der Schwangersschaft verschwinden aber für die Frau ein Leben lang bestehen bleiben.
00:18:04: das ist nicht abgedeckt und können einzigen Skurren bis jetzt haben.
00:18:08: Das dritte ist Frauen.
00:18:11: wir haben schon geredet über Stress.
00:18:14: wir reden noch über Schlaf.
00:18:15: Das sind Themen, die die Frau viel stärker, wenn es nicht optimal läuft, beeinflussen in ihrer gesamten Gesundheit.
00:18:23: Kronischer Stress wirkt auf die Frau mehr.
00:18:26: Frauen sind mehrfach belastet.
00:18:27: Wir haben die Kehrarbeit.
00:18:29: Kaum haben wir vielleicht die Kinder nichts zu versorgen und das Thema mit den Eltern.
00:18:33: Haben aber unseren Job.
00:18:35: auch das wird abgebildet.
00:18:37: Und das Dritte ist, Frauen befinden sich im Laufe ihrer Phase in unterschiedlichen homonellen Zuständen.
00:18:46: Da gibt es die Perimenopause, wo man zwar noch menstruiert aber wo sozusagen das Harmon schon auf und ab spielt.
00:18:52: Es gibt die Postmenopause – wenn man wirklich definitiv im Wechsel ist – aber es gibt zunehmend Frauen immer mehr, die viel früher als normal in den Perimenopause kommen nämlich schon unter vierzig, wo sozusagen schon ein Ungleichgewicht da ist.
00:19:09: Und das sind die Ebenen Die ich finde, die bei der Fraungesundheit wirklich berücksichtigt gehören und dafür kämpfe ich.
00:19:17: Dafür kämpfen wir auch bei Go Red.
00:19:19: das wird, dass wir sagen, wir dürfen uns nicht nur das Cholesterin oder den Blutdruck anschauen sondern es gibt mehr Ebenen.
00:19:25: Community werden wir vielleicht noch darüber sprechen.
00:19:27: Es gehört für mich auch für die Frau ganz wichtig.
00:19:29: Alleinerziehende Frauen wie vereinsamte sind.
00:19:32: Das alles macht eine gesünderte Frau aus.
00:19:34: Herz und Psyche ist ein großes Thema!
00:19:37: Wir haben bei uns im medizinischen Beirat von Gorell auch die Psychologen, die vertreten sind.
00:19:43: Weil sie sagen es gibt ja einen ganz starken Zusammenhang und es gibt dir auch das Brocken-Hard-Syndrom zum Beispiel was man weiß.
00:19:52: also man muss finde ich die Herzgesundheit ganzheitlicher sehen absolut.
00:19:58: Ich würde gerne noch auf die Schwangerschaft eingehen.
00:20:01: Du hast gerade gesagt, eine Schwangerschaffskomplikation hat eine Implikration auch auf die Herzgesundheit.
00:20:09: Was meinst du damit?
00:20:10: Warum ist das eine kardiologische Frage?
00:20:14: Wenn eine Freundenschwangerschaftsblut hochdruckert was die häufigste Schwangerschaftskomplication ist oder auch einen Schwangersschaftsblutzucker erhöht, gestationsdiabetes genannt Auch wenn das nach der Schwangerschaft verschwindet, hat die Frau zum Beispiel in Bezug auf ein Diabetes einen drei bis fünf fach erhöhtes Risiko, relativ bald nach Mechsel ab Fünfzig Plus, einen Diabetes zu entwickeln.
00:20:39: Und diese Information braucht die Frau damit sie weiß dass sie regelmäßig ihre Checks macht, die wir ja so überhaupt noch nicht verankert haben.
00:20:46: Wieder ein Punkt den wir bei GoRide sehr promoten Wir wollen die Frauen zur Selbstverantwortung gesund dasselbe in die Hand zu nehmen führen.
00:21:00: Das heißt, wenn ich das jetzt vereinfacht übersetzt sage, die Schwangerschaft ist sowas wie ein Frühwarnsystem für das zukünftige Alter und für die zukünfte Gesundheit vor allem im kardiologischen Sinne?
00:21:11: Wenn es Themen gegeben hat, dann auf jeden Fall!
00:21:16: Und das muss die Frau wissen, das begleitet sie nebenan auch wenn sie glaubt, sie ist scheinbar gesund, das Risiko bleibt bestehen.
00:21:24: Auch die diversen Autorimmunerkrankungen, egal ob das Hashimoto ist, rheumatoideartritis, psoriasis haben einen starken Zusammenhang in Richtung Kardiologie und kardiologische Risikofaktoren.
00:21:38: Warum ist es so?
00:21:39: Und warum wissen da auch wiederum zu wenige betroffene Frauen Bescheid?
00:21:44: Ich denke... Viele Frauen wissen, dass sie Mabus-Haschimotor haben.
00:21:48: Spätestens wenn Sie Gewichtszunahme haben wird man mal die Schildgröße anschauen.
00:21:52: Ich denke viele fällt auf, wenn sich diese seriöses Flecken auf der Haut haben.
00:21:57: Das schon aber die Verknüpfung, das etwas über die Gesamtgesundheit, über den Herzgesundert aussagt, weiß niemand oder kaum jemand.
00:22:07: Diese Tatsache alleine, dass ich eine Hashimoto-Türität, die seine Autoimmunerkrankungen habe zeigt mir, dass eine chronische Entzündung mit dem Körper ist.
00:22:16: Wir haben das schon einmal gehabt, dass der Diabetesmarkt die Autoimmunerkrankung macht und darum gehe ich wieder auf das zurück.
00:22:24: Diese Wechselphase, diese Transformationen wenn es östrogen beginnt zu schwinden, das ist wie ein Benzin in ein Feuer, das dann durchentfacht wird.
00:22:35: Und wenn dann Autoimmunerkrankungen entstehen, ist es durch die chronische Entzündung weiter etwas, was unseren Gefäß gesundert extrem gefährdet und das müssen wir wissen, dass das ein Risiko ist.
00:22:48: Das ist explizit befreundet, explizIT befreunden, wenn sie diesen Östrogen-Schutz verlieren.
00:22:53: und Autoimmunkranken um noch eine Zahl zu sagen, sind vierfach häufiger Befrauen als begleichaltrecken
00:23:00: Männern.".
00:23:01: Und trotzdem entsprechen die vierfache Relevanz.
00:23:05: Woran merkt eine Frau, dass sie bei der richtigen Ärztin?
00:23:09: Dass sie beim richtigen Arzt
00:23:10: ist?
00:23:12: Darf ich auch wieder ein schönes Beispiel nennen von unserer ersten Patientin, die wir da letztes Jahr am neunzwanzigsten September vorgestellt haben – dem Miriam, die uns so erzählt hat über wie viele Ärzten Sie waren?
00:23:25: Ich möchte es gar nicht aus meiner Sicht.
00:23:31: die gesagt haben, die haben mich nicht wahrgenommen.
00:23:34: Die haben gesagt es sind viel zu jung sie können gar keinen Herzinfarkt haben.
00:23:37: Die einfach nicht geglaubt haben dass sie Beschwerden hat, die das weg geredet haben und dass sie so frustriert war und schon depressiver so wie sie's mit ihren eigenen Worten gesagt hat.
00:23:49: Das ist eben das Thema dieses Wenn ich bei einem Arzt bin Und ich darf dort erzählen einmal ohne dass der schon beim ersten Satz mich unterbricht wenn er nachfragt mich wahrnimmt.
00:24:02: Wenn ich dieses Gefühl habe, dann bin ich
00:24:04: richtig.".
00:24:04: Das ist viel sensibler als bei einem Mann.
00:24:08: Da gibt es aus dem Jahr ein Untersuchung, der sagt, einen Mann braucht weniger als zwölf Monate bis das die Diagnose Herz-Granzgefäßverkleidung heraus ist.
00:24:17: Frauen können bis zu fünf Jahre brauchen.
00:24:20: Das sind Relationen, die kann man sich nicht vorstellen.
00:24:22: Das ist im Jahr acht, aber es ist nicht recht viel besser heute oder mehr als fünfzehn Jahre später.
00:24:29: Und das ist so wichtig.
00:24:32: Ich muss mir sicher sein, ich muss das Gefühl haben dass sich abgeholt werde, dass der mich ernst nimmt und Untersuchungen macht um mich auch zu beruhigen.
00:24:44: Ich in meiner Ordination mache das so.
00:24:46: Ich frage den Patienten was brauchen sie?
00:24:49: Wie sicher fühlen Sie sich?
00:24:51: es kommen oft gerade Frauen weil sie in Familien von männlichen verwandten oder vielleicht auch vom Vater eine frühe Belastung haben, die wollen natürlich ganz sicher sein.
00:25:02: Und das muss man dann auch und sage ich auch bewusst mit Maschinen machen.
00:25:09: Da muss sich auch vielleicht einmal eine Coronazité in der Computertomographie machen damit ich das ausschließen kann.
00:25:16: Also eine sehr sensible Frage wo es auch wieder um was Zwischenmenschliche geht fühle ich mich da ernst genommen, hab' ich das Gefühl dass sich mich artikulieren kann vollumfänglich und wird mir auch zugehört und dementsprechend interagiert.
00:25:29: So wichtig bei Frauen muss ich sagen wir Männer natürlich auch, Männer sind aber pragmatischer wie wir Frauen, wir wollen das Gefühl haben der erkennt uns, der kennt mein Thema, der versucht mit mir eine Lösung zu finden.
00:25:43: Anna Wieald war Miriam damals?
00:25:47: Beim ersten Herzen fragt Fünfunddreißig und sie hat zwei gehabt.
00:25:51: Verstellbar!
00:25:53: Ich würde gerne noch auf die Menopause eingehen.
00:25:56: Die Wechseljahre sind ja keine Schicksalswände, sondern eine Risikowende.
00:26:00: Sind deine Worte?
00:26:02: Was verändert sich wenn Estrogen sinkt?
00:26:05: Genau ich möchte weggehen.
00:26:07: dieser Wechsel und und menopause finde ich es so negativ besetzt will nicht den Frauen mitgeben dass man dann alt ist.
00:26:15: das von dem müssen wir weg.
00:26:17: die Zeit ist jetzt eine ganze andere.
00:26:19: aber was trotzdem bleibt ist dieses Risiko das kommt.
00:26:22: Wir haben bis jetzt über Risiko gesprochen, dass eben startet wenn das Östrogen sinkt und auch das ist schon publiziert.
00:26:31: wir sehen, dass diese Phase ab wann das östrogen zu fluktuieren beginnt immer weiter nach unten wandert.
00:26:37: Immer häufiger Frauen rutschen von der Schwangerschaft direkt in die Männerpause.
00:26:43: Das heißt Frauen auch unter vierzig zwischen fünfunddreis und vierzig kommen oft und sagen sie haben schon die typischen Symptome.
00:26:50: da kann auch das Blut noch ganz normale Hormonwerte zeigen, weil es nämlich in einem Monat normal sein kann und im nächsten Monat nicht mehr.
00:26:58: Das sagt gar nichts in dieser Phase ein Labor aus.
00:27:01: Aber diese Phase rutscht immer mehr in jüngere Jahre.
00:27:08: Und wenn dann das Hystrogene-Schutz nicht mehr da ist aber schon Risikofaktoren bestehen wie wir schon gesagt haben dass auch die Adipose der Diabetes, der Bluthochdruck auch schon immer früher ansteigt zwei Dinge zusammenkommen und die sich nicht multiplizieren, sondern wahrscheinlich eher potenzieren.
00:27:26: Und es wirkt dann einfach noch viel länger, mehr Jahre schon früher auf eine Frau ein, wo sie dann vielleicht mit fünfzig die erste Herzkreislauferkrankung definitiv diagnostiziert bekommt.
00:27:39: Da wollen wir auch eben ansetzen dass die Frauen dieses Risiko erkennen.
00:27:43: das ist uns so extrem wichtig.
00:27:46: diese kennen des eigenen Risikos
00:27:48: Und das kann man zum Beispiel ganz einfach, indem man die Vorsorgeuntersuchungen ansprucht nimmt.
00:27:54: Also das ist jetzt auch nicht Schockerzeichen, weil jeder Frau steht dazu eine Vorsorge-Untersuchung zu machen und das raten wir z.B Es ist so interessant.
00:28:04: wie wir mit Go Red nach Österreich gekommen sind haben relativ viele Ärzte zu uns gesagt Frauen, die mit einem Herzinfarkt ins Spital kommen, haben oft einen Bluthochdruck und wissen das überhaupt nicht.
00:28:18: Das heißt zu etwas Einfaches, wie es einen Blutdruck zu kennen, das fehlt bei einer Vorsorgeuntersuchung einfach auf.
00:28:25: Und das ist eine unserer ganz großen Inputs bei Go Red ist dass wir sagen nehmen Sie das in Anspruch machen sie die Vorsorge-Untersuchungen und schauen sich einfach an wo sie stehen weil man dann auch handeln kann.
00:28:37: Bleiben wir gleich beim Thema Messen.
00:28:40: Warum sollte jede Frau ihren Lipoprotein A-Wert kennen?
00:28:44: Und warum reicht eine Messung vor der Menopause oftmals nicht aus?
00:28:50: Dieses Lipoprotinklen, das ist lange Zeit jetzt nicht so gehypt worden wie es jetzt ist.
00:28:56: Das ist gut so weil es ist ein Nebencholestrin, ein Treiber für Gefäß Nicht Verkalkung, Veränderungen.
00:29:03: Dort entstehen vor allem Gerinsel die dann verkalken können.
00:29:07: also auch eine Art der Veränderung.
00:29:10: und wichtig ist zu wissen es ist ein genetisch veranlagter Wert den wir haben das heißt er definiert sich aus meinen Genanlagen.
00:29:20: das kann zum Beispiel zwanzig sein.
00:29:22: aber was wir wissen ist auch dass es nach dem Wechsel also wenn die Frau nicht mehr menstruiert bist du twenty-fünf Prozent ansteigen kann.
00:29:30: Das heißt, wenn jetzt eine sehr gut aufgeklärte Frau, wie wir hoffen, zukünftig es immer mehr gibt.
00:29:37: Die sorgt mit thirty-fünf.
00:29:38: Ich möchte gerne einen Lippo Boote in Kleinarwert wissen.
00:29:41: Okay da ist fünfzig vielleicht grenzwertig.
00:29:43: dann muss diese Frau wissen dass sie nach fünfzig, wenn sie nicht mehr menstruiert das noch einmal bestimmt.
00:29:48: Übrigens das Gleiche gilt auch für das Cholesterin.
00:29:50: auch das steigt zwanzig bis schwanzig Prozent in der Menopause an, auch da muss man dann noch einmal nachmessen und schauen ob man nicht doch jetzt einen zusätzlichen Risikofakt hat.
00:30:01: Männer brauchen das nicht, demonstrieren ja nicht, d.h.
00:30:05: einmal im Leben vielleicht mit zwanzig bestimmt, dann braucht er das nie wieder machen!
00:30:12: Es kommt nicht darauf an wie viel Fett man hat, wie wir wissen.
00:30:15: Sondern wo sitzt Stichwort bis zerales Bauchfett?
00:30:18: Und Krafttraining wird bei uns Frauen stärker als beim Männern!
00:30:21: Was sind ab vierzig so die wirksamsten Hebel?
00:30:24: und was würdest du zuerst angehen?
00:30:28: Genau es kommt drauf an wo das Fett ist.
00:30:30: Das Fett unter der Haut das ist einmal bis zu zehn Kilo in Ordnung da macht das bei uns nichts.
00:30:36: Das geht wieder um Entzündung im Körper.
00:30:39: wenn wir aber zum Beispiel zwei Kilo Fett in den Zwischen der Darmschlingen haben, dann ist das schon der schlechte Fett, dass Entzündungen macht.
00:30:50: Oder wenn wir Zweihundertfünfzig Gramm-Fett in der Leber haben auch das macht krank.
00:30:54: nur um die Relationen zu sehen.
00:30:57: Ja und das Wichtigste ist natürlich Bewegung.
00:31:01: Wir haben gesagt Kraftsport ist bei Frauen gerade ab vierzig sehr wichtig Und wir kennen aus einer Studie auch Zahlen, die sagen dass wenn man hundertvierzig Minuten als Frau in der Woche Ausdoppelskraftsport macht dann ist das viel effektiver wie wenn das der Mann macht.
00:31:17: Der Mann muss und den gleichen Benefit für Herzkreisler Verkrankungsprävention zu haben dreihundert Minuten trainieren.
00:31:28: Sehr gut.
00:31:28: Hundertvierzig Minuten sind zweieinhalb Stunden.
00:31:31: Ich glaube, das bringt man in der Woche hin.
00:31:34: Da ist dabei auch viel Gehen.
00:31:37: Was man aber machen sollte, dass Frau genau um Osterbarose zu verbeugen den Muskelschwund vorzubeugen?
00:31:42: Es sind zwei Mal in der Woche tatsächlich Kraftspartanheiten zu machen.
00:31:46: Ganz klare Empfehlung.
00:31:47: Danke dir dafür!
00:31:49: Wo endet denn aus deiner Sicht was über die Ernährung machbar ist und wo beginnt eine gezielte Nährstoffversorgung?
00:31:58: Ernährung ist wichtig.
00:32:00: Wir können uns und sollen uns jeden Tag eins bis eins, fünf Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zuführen.
00:32:06: auf das kann ich achten.
00:32:07: wir sollten drei sich verschiedene Gemüsesorten pro Woche essen.
00:32:11: auch auf dass kann nicht achten.
00:32:12: aber es gibt gewisse Dinge die wissen Regelkreise die können wir nicht gut beeinflussen.
00:32:19: Ich rede von Omega Drei Ich rede vom Magnesium, ich rede auch von Eisenstoffwechsel bei einer menstruierenden Frau.
00:32:25: Hier ist wichtig zu wissen bin ich gut versorgt oder nicht?
00:32:29: und so ein Schnellschuss das heißt ich nehme mal was weil man hat mir das geraten davon halte ich es nicht.
00:32:36: die glaubt davon hält auch Biogenen nix.
00:32:38: ganz klar messen therapieren kontrollieren Das muss das Konzept sein.
00:32:43: ich soll nichts auch Nichts aus dem Körper irgendwie wie Vitamin D kann man über dosieren.
00:32:52: Auch wenn es etwas ist, was im Körper nichts schaden kann wie Vitamin B zum Beispiel gehört das zuerst gemessen und nur dann therapiert.
00:32:59: Also konkret für mich ist das Omega-III, ist das Magnesium.
00:33:04: Achtzig Prozent der Weltbevölkerung hat so wenig Magnesiom.
00:33:07: Ist das Vitamin B vor einem Vitamin B-Zwölf?
00:33:10: Vollsache ganz häufig vollsache Mange, Vitamin D und die Eisenstoffwechsel.
00:33:15: Das ist glaube ich etwas Basales.
00:33:17: da sollte man diese Werte tatsächlich kennen.
00:33:19: also in meinen Routineuntersuchungen von Erstverständnungen immer dabei.
00:33:25: Im Standard?
00:33:26: Toll!
00:33:28: Was gehört für dich in einen Cardio-Check bei der Frau ab?
00:33:31: vierzig, welche Werte, Welche Untersuchungen und in welchem Abstand?
00:33:36: Ich denke da kann ich schon ein bisschen zusammenfassen.
00:33:39: es sind die klassischen Risikofaktoren, die wir in der klassischen Vorsorge haben.
00:33:43: Es gehört die Nachfrage nach den Schwangerschaftskomplikationen Es gehört der Blutdruck Meskerid ein wichtiges Longevity Instrument.
00:33:52: das zweite, mir sehr wichtig gelangt.
00:33:55: Die Instrument ist das Maßband bei auch Umfangmessen.
00:33:58: Das heißt Grenze Achtzig.
00:34:01: Das ist so das Thema.
00:34:02: Das gehört abgefragt.
00:34:05: Es gehören dann zusätzlich noch Dinge wie Depressionen Stress abgefragt.
00:34:12: Ich glaube das ist das allerwichtigste was in einer Vorsorgeintersuchung dabei sein kann.
00:34:17: Das ganze zusammen gefügt sollte hinten raus kommen eine Ampel, grün für niedriges Risiko, mittleres Risico, hohes Risico.
00:34:26: Und entsprechend dessen muss ich erstens die zeitlichen Abstand der Untersuchungen wählen oder auch weiterführend gewisse Untersuchenden, die in einem CD-Bereich oder außerhalb von nur Blutabnahme besteht in Angriff nehmen.
00:34:42: Sehr gut!
00:34:44: Gudrun, welche Ziele wollt ihr mit der Initiative von Go Red Austria erreichen und wen sprechtet er damit konkret an?
00:34:53: Was jetzt sehr schön in dem Gespräch mit unserer Kategorien mit der Anerab herausgekommen ist es ja dass die Frauen selber es sehr schwer einschätzen können.
00:35:04: Und was wir erreichen wollen ist das die Gesellschaft einfach mehr weiß über Herzerkrankungen bei Frauen und zwar nicht nur die Frauen sondern auch die Männer weil die Männer ja auch bei Ihren Frauen wollen, dass die gesund sind und schauen müssen wie es uns geht.
00:35:19: Und auch Verantwortung übernehmen dürfen?
00:35:21: Ja natürlich!
00:35:22: So das heißt wir haben natürlich eine große Zielgruppe weil unser Anliegen ist dass die Frauen gesünder sind und gesündern ist man dann wenn man auch besser über sich selber Bescheid
00:35:33: weiß.
00:35:34: Dann haben wir natürlich die Zielgruppen der Gesundheit Fachexperten, die ja auch unsere Kooperationspartner sind.
00:35:42: Also wir arbeiten ganz intensiv zusammen mit den Ärztinnen und Ärzten des.
00:35:47: Rote Kreuz ist zum Beispiel einer unserer Partner.
00:35:50: Das heißt wir versuchen auch mit den Gesundheitsberufen zu arbeiten und zu schauen wie schafft man es dass die Abläufe bedienen das dieses Thema dort stärker verankert wird.
00:36:01: Nur mein Beispiel zu nennen, das Rote Kreuz zum Beispiel macht in den Trainingseinheiten mittlerweile mit weiblichen Puppen üben die Wiederbelebung.
00:36:14: Weil man weiß dass es eine gewisse Hemmschwelle gibt eine Frau wiederzubeleben.
00:36:21: Man hat Angst auf dem Brustkorb zu drucken.
00:36:23: Man hat angst sie vielleicht bei der Brust zu verletzen oder traut sich einfach dann nicht drüber.
00:36:30: Das heißt, es ist eigentlich so eine einfache Maßnahme im Prinzip die ziehen an den weiblichen Tore, also die ziehen in dieser Puppe einen BH an zum Beispiel und üben so.
00:36:39: Und das sind wahnsinnig schöne Beispiele wo man merkt Es geht schon sehr viel auch um Information.
00:36:46: Es geht sehr viel um das Thema Aufklärung und das ist ein ganz ganz großes Ziel dass wir bei Go Red erreichen wollen.
00:36:54: Du machst ja schon seit Jahren Gesundheitskommunikation.
00:36:57: Was ist die größte Herausforderung, wenn man über Risiken spricht ohne Angst zu machen?
00:37:04: Bei der Gesundheit ist es so, in der Regel interessiert er sich einen nicht wirklich, weil man gesund ist.
00:37:11: Dann ist das ganz normal und es ist automatisch ich fühle mich gut mir geht sehr gut was soll denn schon sein?
00:37:19: Wir sprechen natürlich auch gesunde Personen an, weil es für uns ganz wichtig ist dass die gesund bleiben oder dass sie auch helfen können wenn sie in eine Situation kommen wo man helfen muss.
00:37:31: Das heißt, wir versuchen Interesse zu wecken für ein Thema in unserem Fall der Frauen-Herzgesundheit ohne Angst zu machen.
00:37:39: Aber mit Fakten!
00:37:40: Es haben sich bei uns auch viele Patienten in den Gemälde ihre eigenen Schicksale erzählen was dann natürlich total spannend ist weil plötzlich ist das dann so handfest und plötzlich ist es so anzugreifen.
00:37:51: D.h.,
00:37:51: das ist ein großes Kommunikationsziel in der Gesundheitskommunikation.
00:37:57: Und das zweite große Thema, dass mir persönlich ein Riesenanliegen ist in der Gesundheitskommunikation.
00:38:03: Ist immer das folgende Es gibt wahnsinnig viel Wissen auf dieser Forschungsebene, auf der Ebene wo sich die Anna bewegt Also die Kardiologen bei ihren Kongressen.
00:38:16: Da gibt es eine Informationsdichte.
00:38:19: Das ist wirklich abenteuerlich was man hier alles schon weiß über den menschlichen Körper.
00:38:26: und unsere Aufgabe als Kommunikatoren ist, das dann so runterzubrechen dass es für dich und für mich relevant wird.
00:38:36: Und wir auch wissen was wir jetzt selber tun können
00:38:39: Verständlich und praxisnah
00:38:41: Genau also die Transformation der Fachinformation oder die Transformation dessen was in der Forschung in der Wissenschaft schon alles da ist So um zu brechen, dass es tatsächlich gehandelt werden kann.
00:38:55: Es nutzt uns alles nicht, wenn die Forschung sich immer weiterentwickelt.
00:38:59: Wenn die Risikofaktoren wie es die Anna vorher angesprochen hat aber ständig steigen.
00:39:04: Weil quasi das im täglichen Leben man das einfach nicht umsetzen kann.
00:39:10: Also versuchen wir in der Gesundheitskommunikation auch Ideen zu liefern.
00:39:16: Wie kann man denn das umsetzten?
00:39:18: Wie kann ich den jetzt selber auf seinen Körper schauen?
00:39:20: Was kann ich selber für meine eigene Herzgesundheit in unserem Fall tun und es nicht einfach nur abzugeben an die Ärzte, die jetzt dafür verantwortlich sind.
00:39:33: Sondern ich kann auch selber was dafür tun.
00:39:35: Und dazu muss sich ein bisschen verstehen – die Hintergründe ein bisschen versteht!
00:39:39: Wir machen sehr viel Aufklärungsarbeit, wir bringen dieses Thema einfach auch nach außen.
00:39:43: Wir versuchen hier mit unseren vielen Kommunikationsmaßnahmen Interesse zu wecken.
00:39:51: Da wären wir nicht müde, hier die Trommel zu rühren.
00:39:53: zum Thema Frauengesundheit.
00:39:54: Ja es
00:39:55: braucht auch viel Trommellwirbel.
00:39:57: Es wird noch viel Tromllwirbel brauchen damit wirklich alle aufgerüttelt werden.
00:40:03: das ist unsere Motivation auch.
00:40:07: Bevor ich euch frage wie's bei Go Red weitergeht bin ich sehr neugierig und ich hoffe ihr erlaubt mir dass beide was macht ihr denn für eure persönliche Herzgesundheid?
00:40:17: Und was möchtet ihr unseren Zuhörerinnen unseren Zuhören heute mitgeben, sozusagen mit gutem Vorbild voran.
00:40:26: Soll ich gleich anfangen?
00:40:28: Ja also ich bin.
00:40:29: ich bin dreiundfünfzig Jahre alt!
00:40:31: Ich bin genau in der Go-Razzle Gruppe eigentlich und ich gehe tatsächlich jedes Jahr zur Vorsorge untersuchen.
00:40:39: Ich kenne meine Werte und natürlich wie jeder Mensch habe ich auch Jaster... Also ich mache jetzt auch nicht jeden Tag brav meine Kraftübungen aber ich versuche es zumindest.
00:40:49: Ich versuche mich viel zu bewegen.
00:40:52: Ich versuch, mich halbwegs gesund zu ernähren aber ich bin wirklich strikt bei meiner Vorsorge untersuchen.
00:41:01: Das nehmen wir uns direkt mit Anke Guter und fürs Teilen.
00:41:04: Anna wie sieht es bei dir aus?
00:41:06: Ja
00:41:06: gut also ich kenne meine Werte natürlich.
00:41:09: ich weiß auch wo ich hinschauen.
00:41:11: ich stelle mich auch ein gerade Thema zum Beispiel Vitamin D. da weiß ich einfach jedes Jahr wie ich das mache.
00:41:18: Komm auf das zurück, was ich ohnehin schon angesprochen habe.
00:41:21: Ich sage die Bewegung.
00:41:22: Ich mache meine zwei-, dreimal die Woche Kraftsparte.
00:41:25: heute in der Früh um halb sechs aufgestanden und um sechs im Prater laufen.
00:41:30: Das mach' ich regelmäßig als Morgenmensch nicht am Abend in der Frühe.
00:41:35: Ich versuche bei der Nährung wirklich Protein reich zu essen.
00:41:39: Ich Versuche, meine dreizig Gemüsesorten in der Woche einzuhalten.
00:41:44: Ich suche den Schlaf konsequent ... die sieben Stunden einzuhalten.
00:41:49: Gelingt nicht immer, aber ich versuche es und ich merke schon dass wenn man konsequent an diesen sieben Stunden dran ist auch wenn es einmal sechs eineinhalb Stunden sind das macht schon in einem etwas.
00:42:02: Man ist in der Früh frischer kognitiv belastbarer.
00:42:07: Das sind so die wichtigsten Sack schon wirklich auch longevity Parameter die man so in das eigene Leben mit übernehmen sollte.
00:42:15: Ich glaube der Punkt ist daran zu bleiben weil Natürlich, es gelingt nicht immer und dann ein schlechtes Gewissen zu haben ist jetzt auch nicht der richtige
00:42:23: Weg.
00:42:25: Aber wenn man einfach versucht, ein gesundes Leben zu leben... Und dann hat man halt ab und zu mal einen Ausreißer Ja aber ich bleib trotzdem dran!
00:42:34: Ich bleib trotz dem dran und für mich persönlich ist es so bei der Sportart zum Beispiel da kann man ein bisschen ausprobieren was ist denn meine Sportart die mir liegt?
00:42:43: Was macht mir den Spaß?
00:42:44: Da gibt's ja verschiedenste Möglichkeiten
00:42:46: absolut.
00:42:47: Und bevor man sich da jetzt ganz strikt in ein Muster hineinzwängt, dass einem nicht liegt.
00:42:53: Für mich ist bei der Herzgesundheit auch immer wichtig, das man Freude hat und Freude am Leben.
00:42:58: Wir wissen auch soziale Kontakte, Interaktion, Freude Menschen die einem wichtig sind, sich austauschen.
00:43:05: Da spielt auch eine ganz große Rolle.
00:43:07: Ganz eine wichtige Message.
00:43:09: Das möchte ich auch noch einmal unterstreichen.
00:43:11: Diese Teamsportarten sind wirklich ganz wichtig also in der Gruppe in der Kommunikation, Community-Billing extrem wichtig.
00:43:22: und eins haben wir noch ganz vergessen.
00:43:24: Es gibt noch etwas was wir in unserem Alter definitiv auch machen müssen.
00:43:29: Herzgesundheit hat auch etwas mit Ruhephasen, mit Regenerationszutun.
00:43:35: Das heißt wenn ich zwei Tage trainiert habe sollte ich bewusst einen Tag nicht trainieren.
00:43:39: Auch das fördert die Muskelentwicklung, auch dass erhält Gesundheit.
00:43:42: also nichts strikt jeden Tag Ich fühle halt, tut es mir nicht gut.
00:43:47: Wir müssen unserem Körper ab einem gewissen Alter auch Zeit zur Regeneration
00:43:50: geben.".
00:43:51: Sehr wichtig!
00:43:53: Wie geht's denn weiter?
00:43:54: Wann ist der nächste Go Red Day?
00:43:56: Also wir sind schon total in der Umsetzung und man kennt uns ja die Freude an.
00:44:02: Go Red ist ein Projekt das kommt von Herzen und ist für Herzen gemacht und das ist mittlerweile für mich persönlich mehr als eine Informationskampagne.
00:44:10: Es ist eine Bewegung geworden.
00:44:12: Der Go Red Day findet einmal im Jahr statt.
00:44:15: Nächstes Jahr ist es immer der erste Freitag im Februar, nächstes Jahr ist das zur fünfte Februar.
00:44:23: Und dann wird man daran erkennen dass möglichst viele Menschen ein rotes Assessor tragen.
00:44:28: aber man muss nicht so lange warten denn Der Weltherztag, der ja jetzt im September stattfindet ist für uns bei Go Red Anlass für eine irrsinnig schöne Aktion und zwar machen wir einen Wandertag.
00:44:42: Wir machen am Samstag dem sechsohnzwanzigsten September in Wien einen Wanderdag und feiern quasi gemeinsam den Weltherztag.
00:44:52: Warum machen wir das?
00:44:53: Bewegung is ein ganz wichtiger Teil.
00:44:56: der Herzgesundheit Drommelt das bei uns immer im Team als Expertin, weil sie sagt und gemeinsam Bewegung zu machen ist noch besser.
00:45:07: Also machen wir gemeinsam mit unseren Partnern einen Wandertag.
00:45:10: darauf freuen wir uns schon sehr.
00:45:12: auch dort wird man viele rote Assessorien nehme ich jetzt einmal an und wir laden natürlich auch ein.
00:45:19: wenn jemand mitgehen möchte kann sich anmelden über unsere Websites www.red.at.
00:45:26: Sehr gut.
00:45:27: Das heißt, das ist auch die Adresse wenn ich mehr über Go-Rider fahren möchte, wenn ich mich beteiligen möchte?
00:45:32: Ja sehr gerne!
00:45:33: Eigentlich kann sich jeder beteiligt und jeder kann mitmachen.
00:45:36: Jeder kann ein Zeichen setzen für mehr Frauenherzgesundheit.
00:45:41: Wir setzen diese Zeichen mit unserer Information und Aufklärung Und ein rotes Assessor am Go Red Day, das posten mittlerweile hier sind nicht viele Menschen nämlich auch außerhalb der Gesundheitscommunity.
00:45:54: Das macht gerade so eine Bälle um auf dieses Thema Frauenherz gesundheitaufmerksam zu machen.
00:46:00: Sehr schön ich habe noch eine abschließende Frage an dich lieber Anna und zwar sagst du kenne deine Risiko wenn einer Frau nach dieser Folge zum Champ in ihrer Gesundheit werden möchte.
00:46:12: was sind die ersten die nächsten Schritte?
00:46:16: Ich und gemeinsam mit Go Red, wir wollen dass die Frau gesundert in die Mitte der Gesellschaft drückt.
00:46:22: Das heißt wir wollen das möglichst jede Frau diesen Podcast hört und dann ihr Risiko ihre gesundheit selbst in die Hand nehmen kann.
00:46:32: also wir wollen die Gesundheitskompetenz der frau selber ist uns das erste stärken.
00:46:38: Wir wollen aber auch Die Verantwortung für ihre Beschwerden übernimmt und dann wirklich auch den Weg rechtzeitig zum Arzt macht.
00:46:46: Und wir wollen auch aufrufen, Vorsorge – wie haben Sie gehört?
00:46:50: Ich wiederhole es jetzt ein letztes Mal -, dass die Frauen zur Vorsorge gehen.
00:46:53: Es ist dramatisch schlecht.
00:46:55: Zahlen für Frauen, die zur Vorsage gehen viel schlechter als die vom Mann.
00:46:59: Wir rufen dazu auf sich in basalen Dingen checken zu lassen.
00:47:04: Jeder Wert der nicht in Ordnung ist und der eine Konsequenz erfährt, ist wichtig!
00:47:11: Abgesehen von komplizierten Untersuchungen, wirklich Blutdruck zu kennen, Cholesterin zu kennen und den Zucker zu kennen.
00:47:18: Das sind schon drei so wichtige Dinge.
00:47:20: Da fangt es an – das ist wichtig dann.
00:47:25: Wenn man das weiß, wenn man darauf eine Konsequenz macht, kann man die eigene Gesundheit checken
00:47:34: Eindeutig!
00:47:35: Herzlichen Dank für diese super spannende Episode mit euch beiden.
00:47:39: Für die umfangreichen Inputs, ich muss sagen, ich habe selbst ganz viel gelernt und freue mich schon sehr dass ich euer Wissen heute mit der Biogener Community teilen darf und wir auch mit Gared Partnern dürfen.
00:47:51: Es ist eine große Ehre und Freude.
00:47:54: Danke für die schöne Folge.
00:47:55: Vielen Dank
00:47:57: Liebe Community, vielen Dank fürs dabei sein.
00:48:00: Alle Infos zur Initiative Go Red und wie ihr mitmachen könnt findet ja auch nochmal in den Shownotes!
00:48:05: Und wenn euch diese Folge weitergeholfen hat, schickt sie einer Frau die Sie unbedingt hören sollte.
00:48:10: Bis zum nächsten Episode von The World Being Code.
00:48:12: Bleibt gesund, voller Energie und schaut gut auf Euch und Eure
00:48:32: Herzen.
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